DIHK: Produktion deutscher Unternehmen in Ägypten steht still

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Demonstranten in der Ägyptischen Hauptstadt Kairo.

Berlin - Die Produktion bei deutschen Unternehmen in Ägypten ist nach DIHK-Einschätzung weitgehend zum Erliegen gekommen.

“Die Räder stehen still“, sagte der Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Volker Treier, dem Sender “MDR Info“. Man warte ab, dass wieder Stabilität in dem Land einkehre.

Die Arbeit der Firmen sei “definitiv“ beeinträchtigt, sagte Treier. Die Unternehmen wollten ihre Standorte aber nicht aufgeben. Im Moment habe “die persönliche Sicherheit der einzelnen Mitarbeiter Priorität“. Einige deutsche Unternehmen hatten Anfang der Woche damit begonnen, ihre Mitarbeiter wegen der Unruhen aus Ägypten abzuziehen.

Ägypten: Schüsse, Brandsätze, Tote

Erneut sammeln sich tausende Menschen auf dem Tharir-Platz in Kairo, um gegen ihren Präsidenten Mubarak zu protestieren. Nach dem Freitagsgebet werde noch einmal Zehntausende erwartet. Die Sicherheitslage ist angespannt, es kann erneut zu Gewaltausbrüchen kommen. © ap
Erneut sammeln sich tausende Menschen auf dem Tharir-Platz in Kairo, um gegen ihren Präsidenten Mubarak zu protestieren. Nach dem Freitagsgebet werde noch einmal Zehntausende erwartet. Die Sicherheitslage ist angespannt, es kann erneut zu Gewaltausbrüchen kommen. © ap
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Offenbar haben in Kairo Anhänger von Präsident Husni Mubarak Gegner des Präsidenten beschossen. Vier Menschen sollen durch Schüsse ums Leben gekommen sein © dpa
Offenbar haben in Kairo Anhänger von Präsident Husni Mubarak Gegner des Präsidenten beschossen. Vier Menschen sollen durch Schüsse ums Leben gekommen sein © dpa
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Offenbar haben in Kairo Anhänger von Präsident Husni Mubarak Gegner des Präsidenten beschossen. Vier Menschen sollen durch Schüsse ums Leben gekommen sein © AP
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Offenbar haben in Kairo Anhänger von Präsident Husni Mubarak Gegner des Präsidenten beschossen. Vier Menschen sollen durch Schüsse ums Leben gekommen sein © AP
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Offenbar haben in Kairo Anhänger von Präsident Husni Mubarak Gegner des Präsidenten beschossen. Vier Menschen sollen durch Schüsse ums Leben gekommen sein © AP
Offenbar haben in Kairo Anhänger von Präsident Husni Mubarak Gegner des Präsidenten beschossen. Vier Menschen sollen durch Schüsse ums Leben gekommen sein © AP
Offenbar haben in Kairo Anhänger von Präsident Husni Mubarak Gegner des Präsidenten beschossen. Vier Menschen sollen durch Schüsse ums Leben gekommen sein © AP
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Die Demonstrationen und Proteste eskalieren. © AP
Verletzte Demonstranten in Kairo. © AP
Die Demonstrationen und Proteste eskalieren. © AP
Verletzte Demonstranten in Kairo. © AP
Auch am Tag nach dem Verzicht des ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak auf eine erneute Kandidatur im Herbst gehen wieder Menschen auf die Straßen. Aus den friedlichen Protesten ist inzwischen Gewalt zwischen Mubarak-Gegnern und -Befürwortern geworden. © dpa/ap
Auch am Tag nach dem Verzicht des ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak auf eine erneute Kandidatur im Herbst gehen wieder Menschen auf die Straßen. Aus den friedlichen Protesten ist inzwischen Gewalt zwischen Mubarak-Gegnern und -Befürwortern geworden. © dpa/ap
Auch am Tag nach dem Verzicht des ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak auf eine erneute Kandidatur im Herbst gehen wieder Menschen auf die Straßen. Aus den friedlichen Protesten ist inzwischen Gewalt zwischen Mubarak-Gegnern und -Befürwortern geworden. © dpa/ap
Auch am Tag nach dem Verzicht des ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak auf eine erneute Kandidatur im Herbst gehen wieder Menschen auf die Straßen. Aus den friedlichen Protesten ist inzwischen Gewalt zwischen Mubarak-Gegnern und -Befürwortern geworden. © dpa/ap
Auch am Tag nach dem Verzicht des ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak auf eine erneute Kandidatur im Herbst gehen wieder Menschen auf die Straßen. Aus den friedlichen Protesten ist inzwischen Gewalt zwischen Mubarak-Gegnern und -Befürwortern geworden. © dpa/ap
Auch am Tag nach dem Verzicht des ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak auf eine erneute Kandidatur im Herbst gehen wieder Menschen auf die Straßen. Aus den friedlichen Protesten ist inzwischen Gewalt zwischen Mubarak-Gegnern und -Befürwortern geworden. © dpa/ap
Auch am Tag nach dem Verzicht des ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak auf eine erneute Kandidatur im Herbst gehen wieder Menschen auf die Straßen. Aus den friedlichen Protesten ist inzwischen Gewalt zwischen Mubarak-Gegnern und -Befürwortern geworden. © dpa/ap
Auch am Tag nach dem Verzicht des ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak auf eine erneute Kandidatur im Herbst gehen wieder Menschen auf die Straßen. Aus den friedlichen Protesten ist inzwischen Gewalt zwischen Mubarak-Gegnern und -Befürwortern geworden. © dpa/ap
Auch am Tag nach dem Verzicht des ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak auf eine erneute Kandidatur im Herbst gehen wieder Menschen auf die Straßen. Aus den friedlichen Protesten ist inzwischen Gewalt zwischen Mubarak-Gegnern und -Befürwortern geworden. © dpa/ap
Nicht nur in Kairo, sondern weltweit gehen Millionen Menschen gegen den Präsident Ägyptens Hosni Mubarak auf die Straße. Sie wollen Demokratie. © ap
Nicht nur in Kairo, sondern weltweit gehen Millionen Menschen gegen den Präsident Ägyptens Hosni Mubarak auf die Straße. Sie wollen Demokratie. © ap
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Treier zufolge engagieren sich deutsche Unternehmen mit “etwas mehr als einer halben Milliarde Euro Direktinvestitionen“ in Ägypten und haben knapp 20 000 Beschäftigte. Es handele sich um Firmen von der Kfz-Montage über die Medizintechnik bis hin zum mittelständischen Maschinenbau.

dpa

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