E.on-Vorstandschef verteidigt Sparkurs

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Johannes Teyssen

Hamburg - Der Vorstandsvorsitzende des E.on-Konzerns, Johannes Teyssen, hat den Sparkurs des größten deutschen Energieversorgers verteidigt.

Dies sei die Voraussetzung dafür, dass “wir im Gegensatz zu manchem Konkurrenten unsere Investitionen nicht senken, sondern an unserem ambitionierten Investitionsplan für erneuerbare Energien und neue Märkte festhalten wollen“, sagte Teyssen dem Nachrichtenmagazin “Spiegel“.

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Die Verantwortung für den Abbau von bis zu 11.000 der weltweit knapp 80.000 Arbeitsplätze gibt Teyssen ausdrücklich nicht der Bundesregierung und deren Entscheidung zum Atomausstieg. “Wir schieben niemandem den Schwarzen Peter zu und sagen nicht, das sind die Arbeitslosen von Frau Merkel“, sagte Teyssen.

dapd

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