Ex-Bush-Beraterin: "D-Mark-Scheine wieder im Druck"

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Die weltweit renommierte Wirtschaftsexpertin Pippa Malmgren meint, Deutschland werde den Euro aufgeben und die D-Mark wieder einführen.

Berlin - Für Pippa Malmgren, Ex-Beraterin von US-Präsident George W. Bush, gibt es keinen Zweifel: Die Deutschen werden zur D-Mark zurückkehren. Heimlich sollen derzeit schon neue D-Mark-Scheine gedruckt werden.

Läuft hinter den Kulissen der Euro-Rettung Unglaubliches ab? Oder spricht da eine wirre Verschwörungstheoretikerin? Eigentlich ist Pippa Malmgren eine weltweit renommierte Wirtschaftsexpertin. Sie ist Präsidentin des Londoner Vermögensverwalters "The Canonbury Group", Beraterin des Vorstands der "Deutschen Bank" und ehemalige Wirtschaftsberaterin von US-Präsident George W. Bush.

Sie glaubt, dass die einzige Lösung der Eurokrise für Deutschland in der Rückkehr zur D-Mark bestehe. Malmgren sagte den Deutschen Mittelstands Nachrichten: "Für Deutschland ist Preisstabilität aus historischen Gründen ein Grundpfeiler der Wirtschaftsordnung. Mit der Entwicklung des Euro wird es Inflation geben. Daher werden die Deutschen zur D-Mark zurückkehren."

Auf die Frage, ob es schon konkrete Vorbereitungen gäbe, sagte Walmgren: "Die wichtigsten deutschen Politiker haben gesagt, dass keine Möglichkeit zur Lösung der Krise ausgeschlossen ist. Dies bedeutet im politischen Kontext, dass wirklich jede Variante möglich ist."

Nichts geht mehr: Griechenland streikt gegen Sparzwang

Der Generalstreik in Griechenland ist am Mittwoch ausgeartet, als Vermummte Brandsätze warfen und randalierten. © dpa
Der Generalstreik in Griechenland ist am Mittwoch ausgeartet, als Vermummte Brandsätze warfen und randalierten. © dpa
Der Generalstreik in Griechenland ist am Mittwoch ausgeartet, als Vermummte Brandsätze warfen und randalierten. © dpa
Der Generalstreik in Griechenland ist am Mittwoch ausgeartet, als Vermummte Brandsätze warfen und randalierten. © dpa
Der Generalstreik in Griechenland ist am Mittwoch ausgeartet, als Vermummte Brandsätze warfen und randalierten. © dpa
Der Generalstreik in Griechenland ist am Mittwoch ausgeartet, als Vermummte Brandsätze warfen und randalierten. © dpa
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Der Generalstreik in Griechenland ist am Mittwoch ausgeartet, als Vermummte Brandsätze warfen und randalierten. © dpa
Demonstranten ziehen am Mittwoch durch die Straßen in Athen. Seit Tagen streiken die Menschen in Griechenlands Hauptstadt Athen und legen das öffentliche Leben lahm. © ap
Stinkende Müllberge türmen sich auf den Straßen in Athen. Seit Tagen streiken die Menschen in Griechenlands Hauptstadt Athen und legen das öffentliche Leben lahm. © dpa
U-Bahn und Bus fahren nicht mehr, die Akropolis bleibt geschlossen. Seit Tagen streiken die Menschen in Griechenlands Hauptstadt Athen und legen das öffentliche Leben lahm. © dapd
U-Bahn und Bus fahren nicht mehr, die Akropolis bleibt geschlossen. Seit Tagen streiken die Menschen in Griechenlands Hauptstadt Athen und legen das öffentliche Leben lahm. © dapd
Stinkende Müllberge türmen sich auf den Straßen in Athen. Seit Tagen streiken die Menschen in Griechenlands Hauptstadt Athen und legen das öffentliche Leben lahm. © dpa
U-Bahn und Bus fahren nicht mehr, die Akropolis bleibt geschlossen. Seit Tagen streiken die Menschen in Griechenlands Hauptstadt Athen und legen das öffentliche Leben lahm. © dapd
U-Bahn und Bus fahren nicht mehr, die Akropolis bleibt geschlossen. Seit Tagen streiken die Menschen in Griechenlands Hauptstadt Athen und legen das öffentliche Leben lahm. © dpa
U-Bahn und Bus fahren nicht mehr, die Akropolis bleibt geschlossen. Seit Tagen streiken die Menschen in Griechenlands Hauptstadt Athen und legen das öffentliche Leben lahm. © dpa
U-Bahn und Bus fahren nicht mehr, die Akropolis bleibt geschlossen. Seit Tagen streiken die Menschen in Griechenlands Hauptstadt Athen und legen das öffentliche Leben lahm. © dpa
U-Bahn und Bus fahren nicht mehr, die Akropolis bleibt geschlossen. Seit Tagen streiken die Menschen in Griechenlands Hauptstadt Athen und legen das öffentliche Leben lahm. © dpa

Auf die Frage, ob eine Rückkehr zur D-Mark kurzfristig überhaupt machbar sei, sagte Malmgren: "Ich glaube, dass Deutschland bereits mit dem Drucken von neuen D-Mark-Scheinen begonnen hat. Außerdem sind die alten D-Mark-Scheine nach der Einführung des Euro meines Wissens nicht vernichtet worden."

Die Deutschen Mittelstands Nachrichten haken nach: Ob sie denn wisse, wo genau die Scheine gedruckt werden? Vielleicht sogar in Deutschland? Malmgren: "Ich glaube, dass man in De La Rue bereits damit begonnen hat." De La Rue ist die größte Geld-Druckerei der Welt und beschäftigt etwa 600 Mitarbeiter in einer Fabrik in Overton im englischen Hampshire.

Auf die Frage, ob sie dafür Belege habe, antwortet Malmgren: „Ich glaube, dass das so ist. Es ist ja nicht schwer festzustellen, wie viele Lastwägen die Fabrik verlassen.“ Frage: Glauben Sie, dass in den vergangenen Wochen mehr Lastwägen als üblich De La Rue verlassen haben? Malmgren betont: "Ich glaube das."

Hier lesen Sie das vollständige Interview mit Pippa Malmgren.

fro

Erst reden, dann denken: Wenn Politiker in Fettnäpfchen treten

Strec

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