Vier Tage vor Anschlag: Attentäter flog von Düsseldorf nach Manchester

Vier Tage vor Anschlag: Attentäter flog von Düsseldorf nach Manchester

Regierung gegen Kapitalverkehrskontrollen

Griechische Banken bluten aus

Athen - Die Regierung in Athen hat Gerüchte dementiert, wonach in Kürze sogenannte Kapitalverkehrskontrollen in Griechenland verhängt werden sollen.

„Auf keinen Fall wird es Kapitalkontrollen geben. Die Geldeinlagen sind gesichert und das Banksystem ist stark“, sagte der griechische Regierungssprecher Gabriel Sakellaridis am Donnerstag dem griechischen Fernsehsender MEGA.

Am Vortag hatte die Zentralbank Griechenlands bekanntgegeben, dass die Bürger und Unternehmen des Landes in den ersten fünf Monaten des Jahres 29,4 Milliarden Euro von ihren Konten abgehoben haben. Damit fielen die Geldeinlagen in Griechenland auf rund 128 Milliarden Euro. Mit Kapitalverkehrskontrollen soll der Geldabfluss beschränkt werden.

Der größte Teil der abgehobenen Gelder - rund 20 Milliarden - blieben im Lande und seien vermutlich in Safes und Truhen versteckt, berichtete die griechische Presse. Der Trend hält an: Allein am Mittwoch wurden schätzungsweise 950 Millionen Euro abgehoben, berichteten griechische Rundfunksender unter Berufung auf Bankenkreise.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesen

Wegen WhatsApp: EU verhängt Mega-Strafe gegen Facebook
Wegen WhatsApp: EU verhängt Mega-Strafe gegen Facebook
Stellenabbau bei Ford: Realitätsschock für Trump
Stellenabbau bei Ford: Realitätsschock für Trump
Real darf keine Trikots mit Adlerlogo verkaufen
Real darf keine Trikots mit Adlerlogo verkaufen
Flughafen BER: Es gibt gute Nachrichten!
Flughafen BER: Es gibt gute Nachrichten!

Kommentare