Handwerkspräsident will Aus für Ein-Euro-Jobs

Berlin - Zum Abbau der hohen Verschuldung hat der Verbandspräsident des Handwerks, Otto Kentzler, vorgeschlagen, die von der Bundesagentur für Arbeit geförderten Ein-Euro-Jobs abzuschaffen.

“Es kann nicht sein, dass die Politik das Handtuch wirft und Erhöhung von Steuern und Abgaben immer der erste Reflex ist, sagte der Chef des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) der “Bild“-Zeitung. “Gerade bei den Arbeitsmarkt-Instrumenten gibt es ausreichend Möglichkeiten. Allein die Abschaffung der Ein-Euro-Jobs würde den Haushalt um über 1,5 Milliarden Euro entlasten.“

dpa

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