Ärger mit Zoll und Visa

Krim-Krise stellt Bayerns Firmen vor Probleme

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Menschen warten vor der Deutschen Botschaft in Kiew (Archivbild).

München - Die Folgen der Krim-Krise reichen bis nach Bayern: Firmen aus dem Freistaat klagen über Schwierigkeiten in Zoll- und Visafragen.

Als Folge der Krim-Krise klagen bayerische Firmen über erste Zoll- und Visa-Probleme. Mehrere oberbayerische Exportunternehmen, die Waren an Kunden auf der Krim liefern wollten, hätten um Unterstützung gebeten, berichtete der Hauptgeschäftsführer der IHK München und Oberbayern, Peter Driessen, am Mittwoch. „Derzeit ist nicht klar, ob die Ware an die Ukraine oder an Russland adressiert werden muss. Das ist auch entscheidend für die Frage, welche Zollpapiere mitgeschickt werden müssen.“ Momentan litten die Firmen unter einem zollrechtlichen Schwebezustand. Driessen forderte deshalb den Bund auf, sich um eine klare Regelung zu bemühen.

dpa

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