Autobauer Opel in der Krise:

Wie lange sind wir noch Opel?

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Die Zukunft vieler Opel-Arbeiter in Deutschland ist ungewiss.

Rüsselsheim - “Wir sind Opel“ - fragt sich nur, wie lange noch. Viele Opelaner können ihre knallgelben T-Shirts mit dieser klaren Solidaritätsbekundung zu “ihrer Marke“ möglicherweise bald an den Nagel hängen.

Glaubt man Betriebsräten, Gewerkschaften und Autoexperten, drohen bei dem Autobauer mit dem Verbleib bei der ungeliebten Mutter General Motors (GM) Massenentlassungen in ganz Europa. Vor genau einem Jahr hatte Opel nach einem Absatzeinbruch und massiven Verlusten den Staat zur Hilfe gerufen.

Alle Details:

Schock für die Opelaner: GM will Opel doch nicht verkaufen

Seither wurde zwar wie wild um die Zukunft des maroden Autobauers verhandelt, doch saniert wurde Opel nicht. Das könnte sich nun bitter rächen. Das Jahr Stillstand hat die Situation bei der Marke mit dem Blitz wohl eher verschlechtert - und das trotz des Achtungserfolgs mit dem Mittelklassewagen Insignia und trotz der Abwrackprämie, die den Absatz steigerte. Jeden Monat setzte der Hersteller laut Opel- Aufsichtsratschef Carl-Peter Forster 100 Millionen Euro in den Sand.

Verhandlungskrimi um Opel: Eine Chronik

14. November 2008: Nach Absatzeinbruch und massiven Verlusten ruft Opel als erster deutscher Autohersteller den Staat zur Hilfe. Eine Bürgschaft von Bund und Ländern soll Opel stützen. Nach Unternehmensangaben geht es um “etwas mehr als eine Milliarde Euro“. © dpa
17. Februar 2009: Der ums Überleben kämpfende Mutterkonzern General Motors (GM) will 47 000 Stellen streichen, davon 26 000 außerhalb der USA. © dpa
27. Februar: Opel will sich weitgehend von GM abkoppeln. Das von der öffentlichen Hand benötigte Kapital eines neuen europäischen Unternehmens Opel/Vauxhall wird auf 3,3 Milliarden Euro beziffert. © dpa
2. März: Der Rettungsplan wird der Bundesregierung vorgelegt. © dpa
31. März: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) stellt Unterstützung für Opel in Aussicht, aber keinen direkten Staatseinstieg. © dpa
23. April: Fiat will Opel übernehmen. Die Arbeitnehmer sind dagegen. Ende Mai zieht sich Fiat zurück. © dpa
28. April: Der österreichisch-kanadische Autozulieferer Magna, hier Vize Chef Sigfried Wolf, legt ein erstes “Grobkonzept“ für Opel vor. © dpa
12. Mai: Es wird bekannt, dass auch der in Brüssel ansässige Finanzinvestor RHJ International ein Angebot prüft. © dpa
27. Mai: GM, um Verhandlungsführer John Smith (r.), kündigt dem Vorsitzenden des Opel-Treuhand-Beirats, Fred Irwin (l.) an, sein Europa-Geschäft mit der Hauptmarke Opel rechtlich abzuspalten. © dpa
30. Mai: Bund, Länder, GM, Magna und das US-Finanzministerium einigen sich auf ein Rettungskonzept. Damit ist der Weg frei für einen Überbrückungskredit von 1,5 Milliarden Euro an Opel sowie das umstrittene Treuhand-Modell. © dpa
1. Juni: GM reicht in New York einen Antrag auf Insolvenz mit Gläubigerschutz ein. © dpa
10. Juli: GM, hier Fritz Henderson, Präsident und CEO von General Motors, wird aus der Insolvenz entlassen. Mehrheitlich in Staatsbesitz soll GM wesentlich verkleinert überleben. Es fließen mehr als 50 Milliarden Dollar (36 Mrd Euro) an Steuergeldern. © dpa
15. Juli: Der Finanzinvestor RHJI stellt ein nachgebessertes Übernahmeangebot vor. Die Bundesländer mit Opel-Standorten favorisieren Magna, weil der Zulieferer weniger Stellen abbauen will. © dpa
19. August: Bund und Länder wollen die Kreditzusagen und Bürgschaften für Opel über 4,5 Milliarden Euro ohne Beteiligung der anderen europäischen Länder mit Opel-Standorten vorstrecken, wenn GM sich für Magna entscheidet. © dpa
25. August: Erneutes Opel-Spitzentreffen zwischen Bund, Ländern und GM in Berlin. Laut Medienberichten prüft der US-Autokonzern, seine bisherige Tochter doch zu behalten. © dpa
2. September: RHJI hat sein Angebot abermals nachgebessert und fordert jetzt 600 Millionen Euro weniger Staatshilfen. Dennoch spricht sich die Bundesregierung erneut für Magna aus. © dpa
10. September: Der GM-Verwaltungsrat empfiehlt einen Verkauf von Opel an Magna. Die Treuhand genehmigt das Geschäft. © dpa
14. September: Magna bestätigt, dass in Deutschland mehr als 4000 der rund 25 000 Stellen wegfallen werden. Die EU-Kommission kündigt eine “sehr sorgfältige“ Prüfung der Milliardenbeihilfen an. Belgien ist aufgebracht, weil der Standort Antwerpen geschlossen werden soll. Widerstand kommt auch aus Großbritannien und Spanien. © dpa
22. September: Bevor weitere drei Milliarden Euro fließen, müssen Wirtschaftsprüfer grünes Licht geben. PriceWaterhouseCoopers stuft die Pläne Magnas als “nicht besonders robust“ ein. © dpa
15. Oktober: Aus Sorge um ein späteres Veto der EU-Kommission legen der designierte Käufer Magna mit seinem russischen Partner Sberbank und GM die Unterzeichnung des Übernahmevertrags auf Eis. © dpa
16. Oktober: In einem Brief an Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) äußert EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes schwere Bedenken gegen die von der Bundesregierung versprochenen 4,5 Milliarden Euro an Staatshilfen. Die Hilfszusagen dürften nicht an einen Bieter gebunden sein. © dpa
3. November: Der GM-Verwaltungsrat beschließt in einer dramatischen Wendung, Opel doch zu behalten. Der Mutterkonzern will das Europa-Geschäft selber sanieren. © dpa

Aktuelle Entwicklungen:

Fragen und Antworten zum gescheiterten Opel-Verkauf

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Opel-Betriebsrat ruft zu Warnstreiks auf

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Dass die Traditionsmarke überhaupt noch lebt, hat sie nur dem staatlichen Überbrückungskredit zu verdanken. Aber die Entwicklung neuer Antriebstechniken ging nicht recht voran und der dringend erforderliche Abbau von Überkapazitäten lässt auf sich warten. Und was noch schlimmer sein könnte: Das Tischtuch zwischen den Opelanern und dem GM-Management im fernen Detroit wurde in dem ganzen Hick-Hack mit dem überraschenden Ausgang zerrissen. Opel bleibt das, was es seit 80 Jahren ist: Eine große GM-Tochter. Der US-Konzern hat den Rückwärtsgang eingelegt und bei Opel alles wieder auf Anfang gedreht. Die Amerikaner sehen sich als globalen Konzerne mit dem integralen Bestandteil Opel - und dabei soll es bleiben. Warum auch nicht? Nur die Insolvenz und die Angst vor dem Bankrott sowie der massive politische Druck brachten GM dazu, einen Verkauf überhaupt ins Auge zu fassen. Die Bundesregierung versuchte, dem zögernden GM-Management mit 4,5 Milliarden Euro Staatshilfen den Verkauf an den Zulieferer Magna schmackhaft zu machen.

Dabei ist klar: GM braucht Opel und Opel braucht GM. Die Argumente liegen auf der Hand: GM fürchtet um seine globale Wettbewerbsfähigkeit, wenn man Opel davonfahren lässt. Die deutsche Tochter bietet den Zugang zum europäischen Markt - auch in Russland, wo GM sich in Zukunft gute Chancen erhofft.

Die Hauptdarsteller im Opel-Drama

Mit dem Beschluss von General-Motors, Opel nun doch zu behalten, endet ein weiterer Akt in dem seit Monaten währenden Drama um 50.000 Arbeitsplätze in Europa, die Hälfte davon in Deutschland. Wir zeigen die Hauptdarsteller im Opel-Drama: © dpa
FRITZ HENDERSON: General-Motors-Chef Fritz Henderson gilt als erfahrener Sanierer. © dpa
Der 50-jährige Manager mit dem Spitznamen “Fix-it-Fritz“ (Bring-es-in-Ordnung-Fritz) übernahm den Chefposten bei dem angeschlagenen größten US-Autokonzern Anfang März, nachdem Rick Wagoner auf Druck von US-Präsident Barack Obama zurückgetreten war, und führte das Unternehmen dann erfolgreich durch die Insolvenz. © dpa
Der in der Autometropole Detroit geborene Henderson hat Erfahrung mit Opel. Als Europa-Chef von GM in den Jahren 2004 und 2005 hatte der hemdsärmelig auftretende Macher das unter Überkapazitäten leidende Europageschäft massiv umgebaut - die Streichung von 9.500 Stellen bei Opel eingeschlossen. © dpa
Henderson gilt als Befürworter des gescheiterten Planes, die Mehrheit von Opel an den kanadischen Zulieferer Magna und die russische Sberbank zu verkaufen. © dpa
In dem seit der Übernahme der Mehrheit bei GM durch die US-Regierung neu besetzten Veraltungsrat konnte er das nicht durchsetzen. © dpa
EDWARD E. WHITACRE jr.: GM-Verwaltungsratschef Edward E. Whitacre jr. gilt als Modernisierer und harter Sanierer. © dpa
Der Texaner, der am Mittwoch 68 Jahre als wurde, übernahm nicht zuletzt mit dem Segen der US-Regierung nach Abschluss des Insolvenzverfahrens die Aufsicht über den Autobauer. © dpa
Der Top-Manager stand seit den späten 1980er Jahren in führenden Positionen bei dem US-Telefongiganten AT&T. Dabei erledigte Whitacre weitgehend geräuschlos mehrere Fusionen und Übernahmen, aber auch Restrukturierungen mit erheblichem Arbeitsplatzabbau. © dpa
Whitacre beschränkt sich bei GM nicht auf die Beobachterrolle, sondern mischt sich aktiv ins Geschäft ein. Bei der ersten Sitzung im August beschloss der Verwaltungsrat unter seiner Führung, die Einführung mehrerer neuer Fahrzeugmodelle zu beschleunigen. © dpa
Whitacre gilt als Skeptiker des Magna-Deals. © dpa
CARL-PETER FORSTER: Carl-Peter Forster ist Aufsichtsratschef von Opel und Präsident von General Motors Europa. © dpa
Die Hauptdarsteller im Opel-Drama © dpa
Der diplomierte Volkswirt und Luft- und Raumfahrtingenieur Forster kam von BMW zu Opel. Bei BMW hatte er gut 14 Jahre lang vor allem in der Fahrzeugentwicklung gearbeitet. © dpa
Forster wurde im April 2001 Chef von Opel in Rüsselsheim. 2004 wechselte er in die GM-Europazentrale nach Zürich, zunächst als Stellvertreter von Fritz Henderson, nach dessen Rückkehr in die USA als Chef von GME. © dpa
Bei den Opelanern ist Forster nicht unumstritten: Sie machen ihn mitverantwortlich für die Verlegung von Teilen der Fertigung ins billigere und den Abbau von europaweit 12.000 Stellen. © dpa
In den Wirren um den Beinahe-Zusammenbruch des Mutterkonzerns sprach er sich zusammen mit Opel-Vorstandschef Hans Demant und dem Betriebsratsvorsitzenden Klaus Franz für eine Abkoppelung der europäischen Töchter von GM aus. © dpa
KLAUS FRANZ: Der Gesamtbetriebsratschef von Opel und der anderen europäischen GM-Werke, Klaus Franz, versteht sich nicht als Gegner der Unternehmensführung, sondern eher als Co-Manager. © dpa
Der 57-Jährige hat sich in fast 30 Jahren Betriebsratsarbeit eine einflussreiche Stellung aufgebaut. Franz, gelernter Drogist, fing bei Opel 1975 als Lackierer an. Seit 1981 sitzt er im Betriebsrat, nebenher studierte er und machte 1994 sein Diplom als Sozialabeiter. © dpa
Seit 2000 ist der Schnurrbartträger im schwarzen Rolli Vorsitzender des Opel-Betriebsrats in Rüsselsheim sowie des Gesamtbetriebsrats. © AP
Franz hat sich in den vergangenen Monaten zu einem scharfen Kritiker der Konzernmutter entwickelt. © dpa
GM verhindere Wachstum, da der Konzern den Export von Opel-Fahrzeugen kaum fördere, dafür aber Verluste nach Europa verschiebe, kritisierte er, und versuchte mit hohem Einsatz, die Ausgliederung von Opel und Vauxhall aus dem GM-Konzern zu erreichen. © dpa
Er hatte dabei klar auf eine Übernahme durch Magna gesetzt. © dpa
NEELIE KROES: Die EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes lieferte General Motors den Anlass, den erst im September beschlossenen Verkauf an Magna abzusagen. © dpa
Die Niederländerin forderte am 16. Oktober eine Zusicherung der Bundesregierung, dass sie die Zahlung staatlicher Beihilfen zur Rettung von Opel nicht vom Verkauf an Magna und Sberbank abhängig mache. General Motors müsse die Gelegenheit erhalten, den Verkauf an Magna zu überdenken, forderte Kroes. © dpa
Die 68-jährige Liberale profilierte sich damit erneut als harte Wettbewerbshüterin. Kroes vertritt die Überzeugung, dass die Rettung von Jobs mit Steuergeldern nur erlaubt sein sollte, wenn ein überzeugender Geschäftsplan dahintersteht. © dpa
Der Bundesregierung sei es aber vor allem darum gegangen, die Opel-Werke in Deutschland zu sichern, so Kroes' Vorwurf. Solche betriebsfremden Erwägungen verzerrten den Wettbewerb in Europa. © dpa
Die scheidende Kommissarin stand zudem unter erheblichem Druck. Die britische und die belgische Regierung protestierten aus Sorge um ihre eigenen GM-Standorte heftig gegen die von Deutschland zugesicherten Beihilfen. © dpa
Möglicherweise wollte sich Kroes mit ihrem Schreiben vom 16. Oktober nur rechtlich absichern - für Zehntausende Opel-Mitarbeiter aber wurde sie zur Femme fatale. © dpa

Die Amerikaner benötigen die volle Kontrolle über die Technologie von Opel, zumal derzeit auch amerikanische Verbraucher mehr und mehr sparsame Autos kaufen, wie Opel sie produziert. “Der US-Markt gleicht sich dem europäischen Markt an“, sagt Willi Diez vom Institut für Automobilwirtschaft. “Unter dem Dach von GM ist Opel am besten aufgehoben.“ Doch wie will GM die Sanierung alleine stemmen? Opel braucht Geld, viel Geld. Das muss sich GM über teure Kredite besorgen.

Mindestens sechs Milliarden Euro muss der Mutterkonzern nach Betriebsratsangaben in Opel investieren. Der Konzern selbst plant nur die Hälfte der Summe ein. Um zu sparen, werden massenhaft Stellen verschwinden müssen. Über eine genaue Zahl schweigt GM sich aus. Nach dem Konzept des Bieters Magna sollte jeder fünfte der 55 000 Arbeitsplätze in Europa verschwinden - jetzt dürften es eher noch mehr werden. Und vielleicht wird es ja doch noch Geld vom deutschen Staat geben. Die Bundesregierung hat sich bereits so weit aus dem Fenster gelehnt, dass sie jetzt keinen Rückzieher mehr machen kann. Bei der Option “Rettung oder Untergang“ wird sie sicher einen Weg finden, finanziell zu helfen.

„GM wird die Regierungen erpressen“

“GM wird die Regierungen mit der Androhung von Werksschließungen erpressen“, erwartet der Leiter der Forschungsstelle Automobilwirtschaft (FAW) Bamberg, Wolfgang Meinig. Überhaupt liegt das Sanierungskonzept von GM, auch “Plan B“ genannt, noch im Dunkeln. Durchgesickert ist nur, dass GM Entlassungen plant und das Aus für einige Werke ins Auge fasst.

Darunter sind die Motorenfertigung in Kaiserslautern, aber auch das Werk in Eisenach. Noch stehen viele Details aber einfach nicht fest. “Bisher verdaut die Organisation das Thema erst“, sagte ein ranghoher Manager aus dem US-Konzern. So oder so: Der Poker hat auch einen Sieger.

Während der deutsche Autobauer mit Staatshilfen am Leben gehalten wurde, schrumpfte sich GM auf Kosten seiner Aktionäre und Gläubiger gesund. “Die Amerikaner strotzen nach ihrer Insolvenz schon wieder vor Selbstbewusstsein“, sagt Autoexperte Meinig. Er vermutet, dass GM Opel nie verkaufen wollte: “GM hat wohl nur auf Zeit gespielt.“

Die Befürchtungen an diesem “Schwarzen Tag für Opel“, wie der Betriebsrat sagt, sind groß. “Mit Magna wäre es ein Spaziergang geworden“, hieß es am Mittwoch in Rüsselsheim voller Bedauern. Schon im Mai hatte der damalige Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) ausgesprochen, was sich nun bewahrheiten könnte: “Es wäre unredlich, ja fahrlässig, wenn man den Mitarbeitern von Opel und deren Familien vorgaukelte, bei Opel könne alles so bleiben wie es ist“. Bei Opel wird es jetzt erst so richtig rund gehen.

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