Lufthansa macht 298 Millionen Euro Verlust

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Die Deutsche Lufthansa ist im ersten Quartal wegen des Pilotenstreiks, heftiger Schneefälle und der angeschlagenen Auslandstöchter tief in die roten Zahlen geflogen.

Frankfurt/Main - Die Deutsche Lufthansa ist im ersten Quartal wegen des Pilotenstreiks, heftiger Schneefälle und der angeschlagenen Auslandstöchter tief in die roten Zahlen geflogen.

Unterm Strich stand ein Verlust von 298 Millionen Euro nach minus 267 Millionen im Vorjahr, wie Europas größte Fluggesellschaft am Dienstag in Frankfurt mitteilte. Der Umsatz legte von 5,0 auf 5,8 Milliarden Euro zu, nachdem die Töchter Austrian Airlines (AUA) und British Midland (BMI) im Vorjahr noch nicht in den Konzernzahlen enthalten waren.

Der operative Verlust der Dax-Konzerns vervielfachte sich unterdessen von 44 auf 330 Millionen Euro. Wegen der anziehenden Nachfrage im Fracht- und Passagiergeschäft sieht sich der Vorstand allerdings in seinem Ziel bestärkt, den operativen Gewinn im Gesamtjahr 2010 zu steigern.

dpa

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