Medien: EU-Notfallplan für Griechenland steht

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Ein Grieche vor der Akropolis in Athen.

Brüssel - Nach wochenlangen Verhandlungen steht Medienberichten zufolge der milliardenschwere Notfallplan für die drohende Staatspleite Griechenlands.

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Auf ihrem Treffen diesen Montag in Brüssel sollten die Minister der Eurozone erneut über einen Rettungsmechanismus beraten, der dann im Notfall angewandt werden könnte, berichteten die französische Tageszeitung “Le Monde“ und der britische “Guardian“ (Samstag). Es gehe um eine Summe zwischen 20 und 25 Milliarden Euro, berichtete die “Monde“.

Die Europäische Kommission wollte zu den Berichten keine Stellung nehmen. Der EU-Vertrag verbietet es, einzelne Staaten vor einer Pleite zu retten (sogenannte No-bail-out-Klausel). Der Europäischen Zentralbank ist es sogar untersagt, Euro-Staaten direkt Kredite zu geben.

dpa

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