Starkes drittes Quartal

Merck profitiert von Übernahme in den USA

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Der neue Schriftzug des Pharma- und Chemiekonzerns Merck KGaA vor dem Innovationszentrum des Unternehmens. Foto: Arne Dedert/Illustration

Darmstadt (dpa) - Beim Pharma- und Chemiekonzern Merck läuft es dank des starken Laborgeschäfts rund. Das Darmstädter Unternehmen hob nach einem starken dritten Quartal heute erneut seine Prognose für das Gesamtjahr an.

Die Übernahme des US-Laborausrüsters Sigma-Aldrich sorgte für zusätzliche Erlöse und in der Medikamentensparte läuft es besser als erwartet.

Im dritten Quartal stieg der Umsatz um 19,3 Prozent auf 3,724 Milliarden Euro. Unter dem Strich verdiente Merck 457 Millionen Euro, das war ein gutes Viertel mehr als vor einem Jahr. Der um Sonderposten bereinigte operative Gewinn verbesserte sich um 24,3 Prozent auf 1,174 Milliarden Euro.

Der bereinigte operative Gewinn soll nun in diesem Jahr um bis zu 27 Prozent steigen, wie der Dax-Konzern mitteilte. Vor allem die Entwicklung im Pharmageschäft stimmt Merck-Chef Stefan Oschmann zuversichtlich. Das Unternehmen setzte zum zweiten Mal in diesem Jahr seine Prognose herauf.

Bericht 3. Quartal

Mitteilung 3. Quartal

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