IG Metall: Warnstreik bei Daimler

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800 Beschäftigte des Daimler-Werkes in Sindelfingen sind in den Warnstreik getreten

Sindelfingen - Vor der vierten Runde der Metall-Tarifverhandlungen im Südwesten sind am Dienstagmorgen 800 Beschäftigte des Daimler-Werkes in Sindelfingen in den Warnstreik getreten.

Der IG Metall Stuttgart zufolge beteiligte sich daran die komplette Nachtschicht. Der Tarifbezirk Baden-Württemberg ist der bundesweit erste, der in die vierte Verhandlungsrunde geht. Die Gespräche beginnen um 17 Uhr in Sindelfingen (Kreis Böblingen).

Komplette Nachtschicht beteiligt sich an Warnstreik bei Daimler

Vor der vierten Runde der Metall-Tarifverhandlungen im Südwesten sind am Dienstagmorgen 800 Beschäftigte des Daimler-Werkes in Sindelfingen in den Warnstreik getreten. © dpa
Vor der vierten Runde der Metall-Tarifverhandlungen im Südwesten sind am Dienstagmorgen 800 Beschäftigte des Daimler-Werkes in Sindelfingen in den Warnstreik getreten. © dpa
Vor der vierten Runde der Metall-Tarifverhandlungen im Südwesten sind am Dienstagmorgen 800 Beschäftigte des Daimler-Werkes in Sindelfingen in den Warnstreik getreten. © dpa
Vor der vierten Runde der Metall-Tarifverhandlungen im Südwesten sind am Dienstagmorgen 800 Beschäftigte des Daimler-Werkes in Sindelfingen in den Warnstreik getreten. © dpa
Vor der vierten Runde der Metall-Tarifverhandlungen im Südwesten sind am Dienstagmorgen 800 Beschäftigte des Daimler-Werkes in Sindelfingen in den Warnstreik getreten. © dpa
Vor der vierten Runde der Metall-Tarifverhandlungen im Südwesten sind am Dienstagmorgen 800 Beschäftigte des Daimler-Werkes in Sindelfingen in den Warnstreik getreten. © dpa
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Vor der vierten Runde der Metall-Tarifverhandlungen im Südwesten sind am Dienstagmorgen 800 Beschäftigte des Daimler-Werkes in Sindelfingen in den Warnstreik getreten. © dpa
Vor der vierten Runde der Metall-Tarifverhandlungen im Südwesten sind am Dienstagmorgen 800 Beschäftigte des Daimler-Werkes in Sindelfingen in den Warnstreik getreten. © dpa

Bei einer Kundgebung am Tor des Daimler-Werks Stuttgart-Untertürkheim ab 10.30 Uhr wird IG-Metall-Bezirksleiter Jörg Hofmann die Gewerkschaftsforderung nach 6,5 Prozent mehr Lohn, die unbefristete Übernahme der Ausgebildeten und mehr Mitbestimmung bei Leiharbeit bekräftigen. Die IG Metall droht mit einem unbefristeten Arbeitskampf, sollte bis Pfingsten keine Lösung für ihre drei Forderungen gefunden werden.

dpa

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