Wachstum bei Beiten Burkhardt

„Unsere Mandate sind häufig hochkomplex“

+
Beiten Burkhardt in München berät Mandanten häufig im Kompetenzbereich Energie und ist dort unter anderem mit gesellschaftsrechtliche Mandaten aus der Energiewirtschaft betraut.

Beiten Burkhardt gehört in München mit rund 100 Rechtsanwälten zu den größten Wirtschaftskanzleien und wächst nach eigenen Aussagen in allen Beratungsdisziplinen.

Beiten Burkhardt-Partner Dr. Maximilian Elspas.

Vor allem in den Bereichen Energierecht, Litigation, Compliance und Geistiges Eigentum und Digitalisierung, aber auch im Arbeitsrecht gab es ein signifikantes Wachstum. Deutsche Wirtschaftskanzleien besitzen national und international einen guten Ruf und stehen ihren globalen Wettbewerbern bei Performance, Kompetenz und Service in nichts nach. Dass aber eine deutsche und dazu noch eine auf den Mittelstand fokussierte Sozietät in einer ausgemachten Wirtschaftsmetropole wie München einen echten Spitzenplatz unter allen Kanzleien einnimmt, was die Anzahl der Rechtsanwälte angeht, mag doch manche überraschen. „Wir haben 100 Anwälte am Standort, damit sind wir ganz vorne mit dabei“, sagt Marco Ferme, als Standortleiter bei Beiten Burkhardt für das Münchner Büro zuständig. Die Sozietät unterhält neben ihren Büros in Deutschland auch mehrere internationale Standorte und kann so auf die Leistung von mehr als 270 Anwälten zurückgreifen. „Wir können sämtliche wirtschaftsrechtlichen Fragestellungen von München aus bearbeiten und sind in allen Bereichen, die für die Kanzlei wichtig sind, gut und breit aufgestellt. Auch hinsichtlich der Herausforderungen der Digitalisierung der Wirtschaft und der Industrie 4.0 können wir umfassend beraten.“

Dabei forciert die stark wachsende Kanzlei einen integrierten Beratungsansatz und bringt Kompetenzen aus zahlreichen Rechtsgebieten zusammen, vom Arbeitsrecht über Gesellschafts- und Transaktionsrecht bis hin zum Öffentlichen Recht. „Unsere Beratung erstreckt sich über acht Kernsektoren, in denen wir regelmäßig unterwegs und für die wir auch bei den Mandanten bekannt sind. Dazu gehören Automotive, Energie, Family Offices/Stiftungen, Finanzwirtschaft, Gesundheitswesen, Immobilienwirtschaft, Medien und die Öffentliche Hand. Als Spezialkompetenz setzen wir die Interessen unserer Mandanten auch in großen Schiedsverfahren und vor Gericht durch“, sagt Dr. Guido Krüger, Fachanwalt für Steuerrecht und Partner der Kanzlei sowie Mitglied im fünfköpfigen Geschäftsführungsgremium.

Der renommierte Arbeitsrechtler Marco Ferme betont vor allem die Vernetzung der Leistungen über die Standorte hinweg als echten Mehrwert für den Mandanten. „Wir arbeiten regelmäßig mit unseren anderen Büros zusammen und binden immer ausgehend vom individuellen Mandantennutzen und den branchenspezifischen Anforderungen unsere Spezialisten aus ganz Deutschland oder sogar international ein, wenn es sich um grenzüberschreitende Geschäfte handelt.“ Das garantiere den Mandanten immer die beste Beratung und beste Qualität, selbst bei spezielleren Fragestellungen. Und das komme regelmäßig vor, führt Dr. Maximilian Emanuel Elspas aus, Partner im Münchner Büro und als Verantwortlicher für den Kompetenzbereich Energie dort unter anderem mit gesellschaftsrechtlichen Mandaten aus der Energiewirtschaft betraut. „Unsere Mandate sind häufig hochkomplex, ob bei der Beratung von Private Equity-Transaktionen, im Immobilien- und Energierecht, bei der Prozessführung und im Vergaberecht oder auch bei großen Restrukturierungsmaßnahmen, die sehr oft mit dem Arbeitsrecht zusammenhängen.“

Apropos Arbeitsrecht: Auch wenn Beiten Burkhardt in München über alle Sektoren hinweg und in allen Beratungsbereichen wächst, ist das Arbeitsrecht mit nahezu 30 Berufsträgern am Standort München eine besondere Stärke der Einheit.

Guter Ruf hilft bei Mitarbeiterrekrutierung

Arbeitsrechtler Marco Ferme ist als Standortleiter für das Münchner Büro zuständig.

Marco Ferme stellt heraus, dass Beiten Burkhardt regelmäßig mit den international bedeutenden Kanzleien im Wettbewerb um Mandate stehe – und immer wieder auch in Pitches solche Mandate gewinne, die traditionell eher bei den angelsächsischen Sozietäten angesiedelt seien, zum Beispiel im Bereich M&A. „Wir werden natürlich in erster Linie aufgrund unserer Kompetenzen in der Rechtsberatung herangezogen. Aber auch, weil wir den Begriff des ‚People Business‘ wirklich verinnerlicht haben. Bei uns sind die Partner bis zum Ende in die Mandatsarbeit eingebunden und Ansprechpartner des Auftraggebers.“

Dennoch haben die angestellten Rechtsanwälte, auch die Einsteiger, frühzeitig Verantwortung in den Mandaten und lernen so die Arbeit als internationaler Wirtschaftsanwalt von der Pike auf kennen. Dieser gute Ruf hilft bei der Mitarbeiterrekrutierung in einem stark umkämpften Markt. „Wir können unsere offenen Stellen qualitativ hochwertig besetzen und bekommen daher zunehmend Bewerbungen von erfahrenen und versierten Anwälten aus internationalen Großkanzleien“, sagt Marco Ferme.

Von Patrick Peters

auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

„Sofort Storno!“ dm-Mitarbeiterin erlebt Unglaubliches bei Rossmann
„Sofort Storno!“ dm-Mitarbeiterin erlebt Unglaubliches bei Rossmann
Schnell und billig: Das sind die Tricks der Lebensmittelindustrie
Schnell und billig: Das sind die Tricks der Lebensmittelindustrie
Experte erklärt: So teuer kommt uns der Brexit
Experte erklärt: So teuer kommt uns der Brexit
Frau findet unfassbare Notiz in einem Amazon-Paket
Frau findet unfassbare Notiz in einem Amazon-Paket

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion