Nach Erdbeben in Japan: Ölpreise sinken

New York/London - Die Preise für Öl sind nach dem schweren Erdbeben in Japan deutlich gesunken: Ein Barrel kostete am Freitagmittag 2,81 US-Dollar weniger als am Vortag.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im April kostete im Mittagshandel 112,62 US-Dollar und damit 2,81 Dollar weniger als am Vortag. Ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) büßte 3,34 Dollar auf 99,36 Dollar ein.

Erdbeben und Tsunami: Bilder der Verwüstung aus Japan

Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
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Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap
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Ein gewaltiges Erdbeben schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine Flutwelle überspülte die Ostküste der Hauptinsel Honshu. In einem Atomkraftwerk ist ein Feuer ausgebrochen. © ap
Ein gewaltiges Erdbeben schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine Flutwelle überspülte die Ostküste der Hauptinsel Honshu. In einem Atomkraftwerk ist ein Feuer ausgebrochen. © ap
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Ein gewaltiges Erdbeben schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine Flutwelle überspülte die Ostküste der Hauptinsel Honshu. In einem Atomkraftwerk ist ein Feuer ausgebrochen. © ap
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Ein gewaltiges Erdbeben schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine Flutwelle überspülte die Ostküste der Hauptinsel Honshu. In einem Atomkraftwerk ist ein Feuer ausgebrochen. © ap
Ein gewaltiges Erdbeben schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine Flutwelle überspülte die Ostküste der Hauptinsel Honshu. In einem Atomkraftwerk ist ein Feuer ausgebrochen. © ap
Ein gewaltiges Erdbeben schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine Flutwelle überspülte die Ostküste der Hauptinsel Honshu. In einem Atomkraftwerk ist ein Feuer ausgebrochen. © ap
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Ein Erdbeben der Stärke 8,8 hat den Nordosten Japans erschüttert und einen Tsunami ausgelöst. Gebäude sind eingestürzt, zehn Meter hohe Wellen haben Teile der Küste überrollt. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,8 hat den Nordosten Japans erschüttert und einen Tsunami ausgelöst. Gebäude sind eingestürzt, zehn Meter hohe Wellen haben Teile der Küste überrollt. © ap
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Mega-Erbeben in Japan: Bei einem Beben der Stärke 8,8 gerieten in Tokio Hochhäuser ins Wanken, die Menschen flüchteteten ins Freie. Die Behörden lösten eine Tsunami-Warnung aus. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,8 hat den Nordosten Japans erschüttert und einen Tsunami ausgelöst. Gebäude sind eingestürzt, zehn Meter hohe Wellen haben Teile der Küste überrollt. © ap
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Ein Erdbeben der Stärke 8,8 hat den Nordosten Japans erschüttert und einen Tsunami ausgelöst. Gebäude sind eingestürzt, zehn Meter hohe Wellen haben Teile der Küste überrollt. © ap
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Ein Erdbeben der Stärke 8,8 hat den Nordosten Japans erschüttert und einen Tsunami ausgelöst. Gebäude sind eingestürzt, zehn Meter hohe Wellen haben Teile der Küste überrollt. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,8 hat den Nordosten Japans erschüttert und einen Tsunami ausgelöst. Gebäude sind eingestürzt, zehn Meter hohe Wellen haben Teile der Küste überrollt. © ap
Mega-Erbeben in Japan: Bei einem Beben der Stärke 8,8 gerieten in Tokio Hochhäuser ins Wanken, die Menschen flüchteteten ins Freie. Die Behörden lösten eine Tsunami-Warnung aus. © 
Mega-Erbeben in Japan: Bei einem Beben der Stärke 8,8 gerieten in Tokio Hochhäuser ins Wanken, die Menschen flüchteteten ins Freie. Die Behörden lösten eine Tsunami-Warnung aus. © ap
Mega-Erbeben in Japan: Bei einem Beben der Stärke 8,8 gerieten in Tokio Hochhäuser ins Wanken, die Menschen flüchteteten ins Freie. Die Behörden lösten eine Tsunami-Warnung aus. © ap
Mega-Erbeben in Japan: Bei einem Beben der Stärke 8,8 gerieten in Tokio Hochhäuser ins Wanken, die Menschen flüchteteten ins Freie. Die Behörden lösten eine Tsunami-Warnung aus. © dpa
Mega-Erbeben in Japan: Bei einem Beben der Stärke 8,8 gerieten in Tokio Hochhäuser ins Wanken, die Menschen flüchteteten ins Freie. Die Behörden lösten eine Tsunami-Warnung aus. © dpa
Mega-Erbeben in Japan: Bei einem Beben der Stärke 8,8 gerieten in Tokio Hochhäuser ins Wanken, die Menschen flüchteteten ins Freie. Die Behörden lösten eine Tsunami-Warnung aus. © ap
Mega-Erbeben in Japan: Bei einem Beben der Stärke 8,8 gerieten in Tokio Hochhäuser ins Wanken, die Menschen flüchteteten ins Freie. Die Behörden lösten eine Tsunami-Warnung aus. © dpa
Ein Erdbeben der Stärke 8,8 hat den Nordosten Japans erschüttert und einen Tsunami ausgelöst. Gebäude sind eingestürzt, zehn Meter hohe Wellen haben Teile der Küste überrollt. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,8 hat den Nordosten Japans erschüttert und einen Tsunami ausgelöst. Gebäude sind eingestürzt, zehn Meter hohe Wellen haben Teile der Küste überrollt. © ap
Ein gewaltiges Erdbeben schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine Flutwelle überspülte die Ostküste der Hauptinsel Honshu. In einem Atomkraftwerk ist ein Feuer ausgebrochen. © ap
Ein gewaltiges Erdbeben schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine Flutwelle überspülte die Ostküste der Hauptinsel Honshu. In einem Atomkraftwerk ist ein Feuer ausgebrochen. © ap
Ein gewaltiges Erdbeben schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine Flutwelle überspülte die Ostküste der Hauptinsel Honshu. In einem Atomkraftwerk ist ein Feuer ausgebrochen. © ap
Ein gewaltiges Erdbeben schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine Flutwelle überspülte die Ostküste der Hauptinsel Honshu. In einem Atomkraftwerk ist ein Feuer ausgebrochen. © ap
Ein gewaltiges Erdbeben schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine Flutwelle überspülte die Ostküste der Hauptinsel Honshu. In einem Atomkraftwerk ist ein Feuer ausgebrochen. © ap
Ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan hat einen Tsunami ausgelöst. Eine Flutwelle überspülte die Küste der Hauptinsel Honshu. Die Regierung hat Atom-Alarm ausgerufen. Bis nach Deutschland war der Erdstoß zu spüren. © ap

Experten machten das schwere Erdbeben in Japan für die starken Kursverluste verantwortlich. Japan ist nach China und den USA das weltweit drittgrößte Rohstoffverbrauchsland und bei nahezu allen Rohstoffen auf Importe angewiesen. Der Ölbedarf dürfte durch das Erdbeben zumindest vorübergehend niedriger ausfallen, erwartet die Commerzbank in einer Analyse. Diese Naturkatastrophe könnte zudem dazu führen, dass die schon eingeleitete Korrektur an den Rohstoffmärkten weitergehe.

Einem weiteren Preisrückgang stehen laut Commerzbank jedoch die anhaltenden Unruhen in Nordafrika und im Nahen Osten entgegen. Die anhaltenden Kämpfe in Libyen und Berichte über Beschädigungen an der libyschen Ölinfrastruktur sollten einer baldigen Rückkehr zur normalen Produktionsmenge entgegenstehen.

dpa

Die skurrilen Begründungen für steigende Benzinpreise

Begründungen für Benzinpreise
Es scheint, als würden die Ölkonzerne immer eine "Ausrede" für steigende Benzinpreise finden. Einige skurille Begründungen hat beispielsweise der Ökonom Martin Kapp auf webjournal.ch zusammengestellt. © dpa
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 © Quelle: webjournal.ch
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