OPEC: Kein Engpass durch Libyen-Krise

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Hauptsitz der OPEC in Wien.

Wien/Tripolis - Die Organisation Erdöl exportierender Länder sieht keinen Versorgungsengpass mit Rohöl durch die Libyen-Krise. Die OPEC verfüge nach eigenen Aussagen über ausreichende Reserven.

Die Förderung der 12 Mitgliedstaaten habe im Februar den höchsten Wert seit September 2008 erreicht, heißt es im Monatsbericht des Kartells, der am Freitag in Wien veröffentlicht wurde. Zudem verfüge die OPEC über hohe Reservekapazitäten von 6 Milliarden Barrel (je 159 Liter), auch die Bestände vor allem in Industrieländern seien hoch.

Blutige Proteste in Libyen

Unruhen Libyen
Libyen steht offenbar kurz vor einem Bürgerkrieg: Die gewaltsamen Massenproteste gegen den langjährigen Staatschef Muammar al Gaddafi spitzen sich zu. © dpa
Unruhen Libyen
Libyen steht offenbar kurz vor einem Bürgerkrieg: Die gewaltsamen Massenproteste gegen den langjährigen Staatschef Muammar al Gaddafi spitzen sich zu. © ap
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Libyen steht offenbar kurz vor einem Bürgerkrieg: Die gewaltsamen Massenproteste gegen den langjährigen Staatschef Muammar al Gaddafi spitzen sich zu. © ap
Unruhen Libyen
Libyen steht offenbar kurz vor einem Bürgerkrieg: Die gewaltsamen Massenproteste gegen den langjährigen Staatschef Muammar al Gaddafi spitzen sich zu. © ap
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Libyen steht offenbar kurz vor einem Bürgerkrieg: Die gewaltsamen Massenproteste gegen den langjährigen Staatschef Muammar al Gaddafi spitzen sich zu. © ap
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Libyen steht offenbar kurz vor einem Bürgerkrieg: Die gewaltsamen Massenproteste gegen den langjährigen Staatschef Muammar al Gaddafi spitzen sich zu. © dpa
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Libyen steht offenbar kurz vor einem Bürgerkrieg: Die gewaltsamen Massenproteste gegen den langjährigen Staatschef Muammar al Gaddafi spitzen sich zu. © ap
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Libyen steht offenbar kurz vor einem Bürgerkrieg: Die gewaltsamen Massenproteste gegen den langjährigen Staatschef Muammar al Gaddafi spitzen sich zu. © ap
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Libyen steht offenbar kurz vor einem Bürgerkrieg: Die gewaltsamen Massenproteste gegen den langjährigen Staatschef Muammar al Gaddafi spitzen sich zu. © ap
Unruhen Libyen
Auch die Anhänger der Regierung gehen auf die Straße. © dpa
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Auch die Anhänger der Regierung gehen auf die Straße. © dpa
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Auch die Anhänger der Regierung gehen auf die Straße. © dpa
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Auch die Anhänger der Regierung gehen auf die Straße. © dpa
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Libyen steht offenbar kurz vor einem Bürgerkrieg: Die gewaltsamen Massenproteste gegen den langjährigen Staatschef Muammar al Gaddafi spitzen sich zu. © ap
Unruhen Libyen
Per Video meldete sich der libysche Staatschef Muammar al-Gaddafi erstmals seit Beginn der Unruhen in seinem Land zu Wort. © dpa
Die Proteste gehen über die Landesgrenzen hinaus. Exil-Libyer demonstrieren in Bonn gegen die Regierung von Staatschef Muammar al-Gaddafi. © dpa

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“Die OPEC beobachtet die Entwicklungen auf dem Ölmarkt genau und ist bereits zu reagieren, sobald es nötig ist, um die Marktstabilität zu sichern“, heißt es in dem Bericht. Analysten der Commerzbank in Frankfurt schrieben am Freitag: “Die Ausfälle aus libyscher Produktion von rund einer Million Barrel am Tag werden derzeit durch Saudi-Arabien ausgeglichen“.

Die skurrilen Begründungen für steigende Benzinpreise

Begründungen für Benzinpreise
Es scheint, als würden die Ölkonzerne immer eine "Ausrede" für steigende Benzinpreise finden. Einige skurille Begründungen hat beispielsweise der Ökonom Martin Kapp auf webjournal.ch zusammengestellt. © dpa
Begründungen für Benzinpreise
 © Quelle: webjournal.ch
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Begründungen für Benzinpreise
 © mol
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Die Gesamtfördermenge der 12 OPEC-Mitgliedstaaten stieg im Februar aufgrund der erhöhten Produktion in Saudi-Arabien sowie wegen zusätzlicher Förderungen in Angola, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kuwait, Iran und Venezuela um 111 000 Barrel am Tag. Die OPEC förderte in dem Monat insgesamt rund 30 Millionen Barrel am Tag, das sind etwa 34 Prozent der weltweiten Förderung.

dpa

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