Als Co-Sponsor und Fahrzeugpartner

Opel steigt bei vier Bundesligisten ein

Rüsselheim - Opel kehrt in die Bundesliga zurück. Wie das Rüsselsheimer Unternehmen bekannt gab, steigt Opel gleich bei vier Vereinen der höchsten deutschen Spielklasse als Co-Sponsor und Fahrzeugpartner ein.

Bayer Leverkusen, Mainz 05, der SC Freiburg sowie Aufsteiger Fortuna Düsseldorf werben zunächst einmal zwei Jahre für den Autobauer.

„Der Erfolgssport Fußball passt einfach zur Marke Opel“, sagte Karl-Friedrich Stracke, Vorstandsvorsitzender der Adam Opel AG. Bayer-Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser meinte: „Wir freuen uns, dass Opel sein Comeback gibt und sind froh, Teil des Ganzen sein zu dürfen.“

Zuletzt war Opel in den 90er Jahren als Trikotsponsor von Rekordmeister Bayern München aktiv gewesen. Dem Rückzug Ende 2001 folgte nun die Kehrtwende. Mittelfristig sollen weitere Kooperationen eingegangen werden.

sid

2012: Da rollt was auf uns zu

JANUAR - Opel Zafira Tourer: Der sportliche Van ist auf 4,66 Meter gewachsen und punktet mit seiner flexiblen zweiten Rückbank. Der Neue aus Rüsselsheim startet bei 22.950 Euro. © Hersteller
Für viele das Traumauto schlechthin: Im März bringt Porsche den neuen 911 auch als Cariolet zum Händler. In nur 13 Sekunden öffnet sich das Stoffdach, das auch hochgeschwindigkeitstauglich sein soll. Ab 100.532 Euro. © Hersteller
Mini Roadster: Er sorgt für Gokart-Feeling unter freiem Himmel: Im März läutet der zweisitzige Roadster von Mini die Cabriosaison ein. Das schwarze Verdeck ist manuell zu öffnen, dafür fährt der Heckspoiler automatisch aus. Los geht es preislich bei rund 22.000 Euro © Hersteller
 © Hersteller
So ähnlich wird die A-Klasse aussehen - hier eine Studie. © Hersteller
Der macht Spaß! Der kleine Italiener bekam ein komplett neues Design verpasst. Jetzt bietet der Winzling jede Menge Platz und punktet mit witzigen Details und deutlich weniger Durst. Auch der Geldbeutel hat seine Freude: ab 10.000 Euro. © Hersteller
Hyundai i30: VW-Chef Martin Winterkorn war begeistert: „Da scheppert nix“, bescheinigte er dem flotten Koreaner. Das Kompaktmodell ist sparsam und mit Preisen ab etwa 16.000 Euro günstig. © Hersteller
Mazda CX-5: Mit seinem markanten, formschönen Allrader will Mazda dem VW Tiguan den Kampf ansagen. Das Raumwunder kostet ab 23 500 Euro. © Hersteller
PEUGEOT 208: Kürzer und leichter als der aktuelle 207 soll der schlanke Löwe dem VW Polo Konkurrenz machen und die Straßen erobern. Dazu kommen ein frisches Design und sparsame Motorisierungen – so lässt sich echtes Savoir-vivre genießen. Preislich steigt er bei etwa 12.500 Euro ein. © Hersteller
Seat Mii © Hersteller
VW CC © Hersteller
FEBRUAR - Der Mittelklässler, der mit drei Zentimetern zusätzlicher Bodenfreiheit, Allrad und bulliger Optik zum SUV wurde. Soll die Lücke zwischen Variant und Tiguan schließen. Ab 33.450 Euro. © Hersteller
MÄRZ - Mini Roadster: Er sorgt für Gokart-Feeling unter freiem Himmel: Im März läutet der zweisitzige Roadster von Mini die Cabriosaison ein. Das schwarze Verdeck ist manuell zu öffnen, dafür fährt der Heckspoiler automatisch aus. Los geht es preislich bei rund 22.000 Euro © Hersteller
Kia Optima: Knackig und geräumig – Ex-VW-Designer Peter Schreyer verpasste dem Koreaner neues Profil. Gibt es ab 24.490 Euro. © Hersteller
BMW 3er: Mehr Komfort, Platz, neue Sportlichkeit und gesunkener Verbrauch – ziemlich verführerisch, was die Münchner da im kommenden Frühjahr auffahren. Besonders bemerkenswert ist der Fahrerlebnisschalter, der das Ansprechverhalten des Motors, die Schaltvorgänge und die Lenkung je nach Bedarf des Fahrers – komfortabel, sparsam oder sportlich – anpasst. Den eleganten Bayern gibt es ab 35.350 Euro. © Hersteller

Rubriklistenbild: © dpa

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