Rohstoffpreise massiv gestiegen

Pfeffer und Paprika bis zu 40 Prozent teurer

Bonn - Nicht nur bei Getreide steigen die Weltmarktpreise. Pfeffer und Paprika werden für Gewürzhersteller um bis zu 40 Prozent teurer. Ob auf Verbraucher gepfefferte Preise zukommen, ist unklar.

Die beliebtesten Gewürze der Deutschen, Pfeffer und Paprika, werden möglicherweise spürbar teurer. Der Fachverband der Gewürzindustrie berichtete am Montag von steigenden Rohstoffpreisen.

Der weltgrößte Pfefferanbauer Vietnam habe das Angebot kurzfristig verknappt, um das Preisniveau zu heben. Andere Anbauregionen von Brasilien bis Indonesien könnten das allerdings nicht ausgleichen. Gewürzhersteller müssten deshalb mit einem Preisanstieg um 10 bis 20 Prozent bei Pfeffer rechnen, hieß es in einer Verbandsmitteilung.

Diese Produkte setzen auf Natur statt Aromastoffe

Naturprodukte ohne Aromastoffe
Bio-Jogurt mild, Heidelbeere von Andechser Natur © Hamburger Verbraucherzentrale
Naturprodukte ohne Aromastoffe
Fruchtjoghurt mild Heidelbeere dennree © Hamburger Verbraucherzentrale
Naturprodukte ohne Aromastoffe
Swiss Yoghurt Erdbeere von Emmi © Hamburger Verbraucherzentrale
Naturprodukte ohne Aromastoffe
Bio Joghurt mild Pfirsich Maracuja von Söbbeke © Hamburger Verbraucherzentrale
Naturprodukte ohne Aromastoffe
Gewürzgurken von Bio Company © Hamburger Verbraucherzentrale
Naturprodukte ohne Aromastoffe
Gewürzgurken von Juwelier © Hamburger Verbraucherzentrale
Naturprodukte ohne Aromastoffe
Gewürzgurken von Marschland Naturkost © Hamburger Verbraucherzentrale
Naturprodukte ohne Aromastoffe
Zartbittertäfelchen Sélection von Alnatura © Hamburger Verbraucherzentrale
Naturprodukte ohne Aromastoffe
Bio Fairetta Kids mit Milchcremefüllung von GEPA © GEPA/Hamburger Verbraucherzentrale
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Edelschokolade aus original Arriba Ecuador Edelcacao 70% von J. D. Gross © Hamburger Verbraucherzentrale
Naturprodukte ohne Aromastoffe
Schokolade Edelvollmilch Ecuador 42% Kakao von Naturata © Hamburger Verbraucherzentrale
Naturprodukte ohne Aromastoffe
Vollmilch Schokolade von Rapunzel Schokolade © Hamburger Verbraucherzentrale
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Plantagenschokolade Nouméa Edel-Vollmilch Kakao: 35% von Rausch © Hamburger Verbraucherzentrale
Naturprodukte ohne Aromastoffe
Maischips Natur von Alnatura © Hamburger Verbraucherzentrale
Naturprodukte ohne Aromastoffe
Kartoffelchips mit Meersalz von Alnatura © Hamburger Verbraucherzentrale
Naturprodukte ohne Aromastoffe
Tortilla Chips mit Meersalz von Bio Zentrale © Hamburger Verbraucherzentrale
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Chipsfrisch gesalzen von Funny Frisch © Hamburger Verbraucherzentrale
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Bio Mais-Chips Chili MAYKA © MAYKA/Hamburger Verbraucherzentrale
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Naturals leicht fein gesalzen von Lorenz © Hamburger Verbraucherzentrale
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Bio Kartoffel-Chips Natur mit Meersalz von MAYKA © Hamburger Verbraucherzentrale
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Linseneintopf von Alnatura © Hamburger Verbraucherzentrale
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Pizza Salami von Alnatura © Hamburger Verbraucherzentrale
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Pasta Gericht Tagliatelle Wildlachs von Frosta © Hamburger Verbraucherzentrale
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Gulaschsuppe von Ökoland © Ökoland/Hamburger Verbraucherzentrale
Naturprodukte ohne Aromastoffe
Eiersalat von Alnatura © Hamburger Verbraucherzentrale
Naturprodukte ohne Aromastoffe
Früchtetee von Herb-Service © Hamburger Verbraucherzentrale

Bei Gewürzpaprika sei sogar ein Preisanstieg für Gewürzhersteller um bis zu 40 Prozent und bei Knoblauch um bis zu 20 Prozent zu befürchten. Schlechtes Wetter habe die Ernten drastisch reduziert. Ob und in welchem Umfang höhere Rohstoffkosten auf die Verbraucher durchschlagen werden, dazu machte der Fachverband keine Aussagen.

Pfeffer macht mengenmäßig bis zu einem Drittel aller Gewürzimporte in Deutschland aus. Traditionell folgt Paprika mit weitem Abstand auf dem zweiten Platz. Allerdings schloss Ingwer 2011 zu Paprika auf.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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