Münchner fürchten Coronavirus: Produkt in der ganzen Stadt ausverkauft - Regale „binnen Stunden“ leergefegt

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Erstmals seit 2009

Reallöhne sinken: Inflation frisst Gehalt

Wiesbaden - Schlechte Nachrichten für die deutschen Arbeitnehmer. Sie müssen einen Reallohnverlust hinnehmen. Das heißt, die Beschäftigten haben nichts von steigenden Gehältern.

Nach drei Jahren Zuwachs zeichnet sich für die Beschäftigten in Deutschland 2013 erstmals wieder ein Reallohnverlust ab. Die nominalen Bruttomonatsverdienste stiegen zwar in den ersten drei Quartalen dieses Jahres gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,4 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden berichtete. Die Verbraucherpreise kletterten im gleichen Zeitraum mit 1,6 Prozent aber etwas schneller. Grund sind vor allem geringere Sonderzahlungen für Arbeitnehmer. Im dritten Quartal hinkten besonders die Bruttoverdienste für Dienstleister hinterher. In der Industrie wurde deutlich mehr gezahlt als ein Jahr zuvor.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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