Reisebranche nach Krisenjahr wieder im Aufwärtstrend

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Urlaub am Strand von Rio de Janeiro: Für die Reisebranche scheint die Wirtschaftskrise vorbei.

Berlin - Für die Reisebranche scheint die Wirtschaftskrise vorbei. In den vergangenen drei Monaten hatten die Buchungen für die Sommermonate spürbar angezogen.

Das sagte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Tourismuswirtschaft, Klaus Laepple, am Dienstag in Berlin. Die Branche sei für 2010 “vorsichtig optimistisch“, allerdings nicht euphorisch. Am (morgigen) Mittwoch öffnet die ITB als weltweit führende Reisemesse für fünf Tage ihre Pforten unter dem Funkturm. Laut Laepple zeichnet sich in diesem Jahr ein Aufwärtstrend ab. 2009 war der Umsatz um drei Prozent auf 20,8 Milliarden Euro gesunken. Damit habe die Reisebranche aber noch besser abgeschnitten als andere Wirtschaftszweige.

Der Urlaubsknigge: Lassen Sie das Fettnäpfchen zuhause

Urlaubsknigge
In Spanien mag niemand Hektik. Warten Sie also entspannt auf den Kellner und bestellen Sie dann in Ruhe Ihre Tapas. Versuchen Sie auch nicht, möglichst schnell Ihre Rechnung zu bezahlen und das Lokal fluchtartig zu verlassen – die Spanier haben einfach ein bisschen mehr Zeit. Wie in Italien gilt übrigens auch in Spanien: Bitte die Rechnung gemeinsam zahlen. © dpa
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Seien Sie in Amerika im Umgang mit Alkohol vorsichtig: Diesen „versteckt“ man in speziell dafür vorgesehenen braunen Tüten – und trinkt ihn nur hinter verschlossenen Türen, nie auf der Straße. Auf „textilfreies Sonnenbaden“ sollten Sie ganz verzichten – selbst bei kleinen Kindern ist es verpönt. © dpa
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In Italien trinkt man seinen Kaffee im Stehen an der Bar. Und: Jeder Kaffee hat eine Tageszeit. Nach dem Aufstehen einen Espresso, zum Frühstück einen Cappuccino oder Latte macchiato – und ab mittags nur noch Espresso. © dpa
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Die Griechen sind privat sehr gastfreundlich – und wenn Sie sich für diese Gastfreundschaft bedanken wollen, dann bloß nicht mit Bargeld! Bringen Sie einen Strauß Blumen mit oder auch Süßigkeiten. Sie können Ihrem Gastgeber auch Fotos schicken von einem gemeinsamen Abend, das wird ihn höchstwahrscheinlich am meisten freuen. © dpa
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Die Höflichkeit der alten Schule wird in Polen sehr großgeschrieben: Helfen Sie den Damen in den Mantel, bieten Sie ihnen den Sitzplatz an, tragen Sie ihre Einkaufstaschen. Und begrüßen Sie Frauen bitte mit Handkuss – natürlich nur angedeutet. Niemals die Hand wirklich küssen! Weibliche Polen-Besucher sollten den Handkuss über sich ergehen lassen und nicht die Hand wegziehen, das gehört sich nicht. © dpa
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Narrenfreiheit gibt es in Spanien in puncto Kinderlärm: Auch beim größten Krach werden die Kleinen nicht getadelt. © dpa
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Ähnlich wie in Italien sollten Sie in Frankreich bei einem Restaurant-Besuch nicht auf einen freien Tisch zustürzen, sondern auf den Kellner warten, der Sie an Ihren Tisch führt. Und zahlen Sie bitte nicht getrennt. Wenn Sie dem Kellner Trinkgeld geben möchten, lassen Sie es nach dem Bezahlen auf dem Tisch liegen. Wenn Sie mit Franzosen beim Essen sind, vergessen Sie nicht das „Bon appétit“ – das ist ein Muss. © dpa
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In Griechenland spielt der Kaffee eine bedeutende Rolle. Aufgekocht wird er wie der türkische Mokka – ein riesiger Fauxpas ist es allerdings, wenn man in Griechenland einen türkischen Mokka bestellt. Die Griechen sind noch echte Patrioten! © dpa
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Wenn Sie in der Türkei eine Moschee besuchen, vergessen Sie bloß nicht, die Schuhe auszuziehen – und betreten Sie das Gotteshaus auch nicht während eines Gebetes. Frauen müssen den Kopf mit einem Tuch bedecken, inakzeptabel beim Moschee-Besuch sind kurze Röcke und Hosen. © dpa
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Während „oben ohne“ an fast allen touristischen Stränden in Spanien toleriert wird, sollte man sich hüllenlos nur an offiziellen Nacktbadestränden bräunen. Auf Mallorca sind das „Es Trenc“, auf Ibiza „Aigues Blanques“ und „Ex Cavallet“, auf Formentera „Ses Illetes“. Auf den Kanaren wird FKK nicht überall gern gesehen. © dpa
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Beim Bezahlen des Essens in Griechenland lauern weitere Fettnäpfchen. Wenn Ihre Rechnung 46 Euro beträgt, rundet der Kellner oft auf 40 Euro ab – Sie hingegen müssen auf 50 Euro aufrunden, wenn Sie beim nächsten Mal „nur“ 45 Euro zu zahlen haben. Und bitte: Zahlen Sie nicht getrennt, das kommt nicht gut an. © dpa
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Essen ist für Italiener keine schnelle Nahrungsaufnahme: Es wird zelebriert. Ein ordentliches italienisches Mahl hat mehrere Gänge – also bitte nicht nur Pizza bestellen, sondern lieber viele kleine Portionen. In Restaurants wartet man kurz und lässt sich dann von einem Kellner einen Tisch zuweisen – bloß nicht auf einen freien Tisch zustürmen. Die Rechnung bezahlt man gemeinsam, nie getrennt. Trinkgeld ist zwar nicht üblich, aber oft taucht auf der Rechnung ein „coperto“ auf, eine Grundgebühr für Gedeck und Brot. Wer sehr zufrieden war, kann Münzen liegen lassen. © dpa
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Was in Spanien tabu ist: Das Diskutieren – oder gar Streiten! – über Sinn bzw. Unsinn von Stierkämpfen. © dpa
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Auf dem Weg vom Flughafen ins Hotel geben Sie dem Taxifahrer in den USA 15 bis 20 Prozent des Fahrpreises als Trinkgeld. Das gilt auch für Kellner in Restaurants und in Bars. Runden Sie niemals nur auf den nächsten glatten Betrag auf. Sind Sie mit einem Mietwagen unterwegs, achten Sie auf Höchstgeschwindigkeiten. Werden Sie dennoch von der Polizei angehalten, bleiben Sie im Wagen sitzen und achten Sie darauf, dass der Polizist Ihre Hände sehen kann. Ein schneller Griff ins Handschuhfach oder in die Jackentasche kann tödliche Folgen haben. © dpa
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In der Türkei ist das Schneuzen in der Öffentlichkeit verpönt, vor allem im Restaurant. Dafür dürfen Sie am Tisch rülpsen – aber bitte nicht gähnen. Und auch nie mit der linken Hand essen: Sie gilt als unrein, weil sie einst bei Toilettengängen benutzt wurde. © dpa
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Vehement ein Stamperl Wodka abzulehnen, gilt in Polen als unhöflich – lieber so tun, als würde man daran nippen. Brüderschaft trinken ist in Polen weitverbreitet. Wer mittrinkt, sollte sich auf alle Fälle den Vornamen seines polnischen „Bruders“ merken, um später mal gratulieren zu können: In kaum einem anderen Land hat der Namenstag so eine Bedeutung wie in Polen . © dpa
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Badehose und Bikini gehören in Italien ausschließlich an den Strand. Wer sich nicht daran hält und (zu) leicht bekleidet über öffentliche Plätze flaniert, muss – etwa in Venedig – mit Bußgeldern von bis zu 200 Euro rechnen. Auch in Restaurants ist der Strand-Look tabu, genauso bei Besichtigungen. In Kirchen sind „bedeckte Schultern und Beine“ vorgeschrieben. Der Strandbesuch ist in Italien streng reglementiert. Ziehen Sie sich also nur in den Kabinen um, vermeiden Sie es, laut Musik zu hören, zelten Sie nicht wild und zünden Sie kein Feuer an. © dpa
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In den USA sollten Sie nie bei der Einreise scherzen – bloß keine Witze über Bomben oder Waffen! Füllen Sie auch den Fragebogen einfach wahrheitsgemäß aus, selbst wenn er teils merkwürdig anmutende Fragen enthält: „Schmuggeln Sie Drogen?“ Sonst werden die Beamten ungemütlich. © dpa
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Fangen Sie in Frankreich bloß nicht an, Ihr Baguette zu schneiden oder abzubeißen. Brechen Sie es einfach mit der Hand in „mundgerechte Stücke“ und essen es dann. Die Krümel auf der Tischdecke sind kein Problem. © dpa

“Wir sind noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen“, sagte Laepple. Von der geringeren Auslastung der Hotels und den niedrigeren Ölpreisen profitierten die Urlauber über gesunkene Preise. Und so ging 2009 in Deutschland die Nachfrage nach Urlaub nur geringfügig um zwei Prozent auf 38,2 Millionen Gäste zurück. Der Geschäftsreisemarkt brach dagegen um rund ein Viertel ein, legt aber inzwischen wieder leicht zu. Nach einer Umfrage des Nürnberger Marktforschers GfK sind die Buchungen in Deutschland in den vergangenen zwei Monaten kontinuierlich gestiegen und haben Ende Januar mit einem leichten Minus von 0,1 Prozent das Vorjahresniveau erreicht. Weiterhin zurückhaltend bei ihrer Urlaubsplanung sind die Familien: Ihre Vorausbuchungen für den Sommer liegen mit minus 2,0 Prozent noch deutlich unter dem Marktdurchschnitt. Dagegen legte die Zahl der Buchungen von bis zu zwei Personen um 2,3 Prozent zu.

Griechenland als Urlaubsland weiter attraktiv

Auch im vergangenen Jahr zog es die Bundesbürger wieder in die klassischen Urlaubsländer rund ums Mittelmeer, vor allem nach Spanien. Doch das beliebteste Reiseziel der Deutschen blieb Deutschland. 40 Prozent der rund 76 Millionen Reisenden blieben im Lande. Laepple appellierte an die Hoteliers, mehr zu investieren, nachdem der Mehrwertsteuersatz für Übernachtungen von 19 auf 7 Prozent gesenkt worden sei. Auch dürfe es in Deutschland keine weiteren Nachtflugverbote geben, denn die Konkurrenz im Ausland schlafe nicht. “Wir leben in Deutschland nicht auf einer Insel“, sagte er. Die aktuelle Finanzkrise in Griechenland wird nach Einschätzung des Verbandspräsidenten die Urlauber kaum betreffen: “Ich gehe davon aus, es wird praktisch keine Auswirkungen haben.“ Allenfalls Einzelreisende müssten mit Preiserhöhungen rechnen. Ein ständig wachsendes Segment sind die Kreuzfahrten. Zwölf neue Schiffe seien jüngst in Dienst gestellt, keines aus der Flotte rausgenommen worden. “Die Nachfrage ist in den vergangenen Jahren extrem gestiegen“, sagte Laepple. Es gebe aber in Deutschland noch deutlichen Nachholbedarf.

Sexy Samba - Karneval in Rio

Karneval Samba Rio
Karneval in Rio de Janeiro - Der Umzug der Sambaschulen ist ein Feuerwerk der Farben. © ap
Karneval Samba Rio
Karneval in Rio de Janeiro - Der Umzug der Sambaschulen ist ein Feuerwerk der Farben. © dpa
Karneval Samba Rio
Karneval in Rio de Janeiro - Der Umzug der Sambaschulen ist ein Feuerwerk der Farben. © dpa
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Karneval in Rio de Janeiro - Der Umzug der Sambaschulen ist ein Feuerwerk der Farben. © dpa
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Karneval in Rio de Janeiro - Der Umzug der Sambaschulen ist ein Feuerwerk der Farben. © ap
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Karneval in Rio de Janeiro - Der Umzug der Sambaschulen ist ein Feuerwerk der Farben. © ap
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Karneval in Rio de Janeiro - Der Umzug der Sambaschulen ist ein Feuerwerk der Farben. © dpa
Karneval in Rio de Janeiro - Der Umzug der Sambaschulen ist ein Feuerwerk der Farben. © ap
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Karneval in Rio de Janeiro - Der Umzug der Sambaschulen ist ein Feuerwerk der Farben. © dpa
Karneval in Rio de Janeiro - Der Umzug der Sambaschulen ist ein Feuerwerk der Farben. © dpa
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Karneval in Rio de Janeiro - Der Umzug der Sambaschulen ist ein Feuerwerk der Farben. © dpa
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Karneval in Rio de Janeiro - Der Umzug der Sambaschulen ist ein Feuerwerk der Farben. © dpa
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Karneval in Rio de Janeiro - Der Umzug der Sambaschulen ist ein Feuerwerk der Farben. © dpa
Karneval in Rio de Janeiro - Der Umzug der Sambaschulen ist ein Feuerwerk der Farben. © dpa
Karneval Rio de Janeiro
Karneval in Rio de Janeiro - Der Umzug der Sambaschulen ist ein Feuerwerk der Farben. © dpa
Karneval Rio de Janeiro
Karneval in Rio de Janeiro - Der Umzug der Sambaschulen ist ein Feuerwerk der Farben. © dpa
Karneval Rio de Janeiro
Viel nackte Haut und heiße Sambarhythmen gehören zum Karneval in Rio. © dpa
Karneval Rio de Janeiro
Spektakel der Superlative © dpa
Karneval Rio de Janeiro
Karneval in Rio de Janeiro - Der Umzug der Sambaschulen ist ein Feuerwerk der Farben. © dpa
Karneval Rio de Janeiro
Die Wagen sollen Brasiliens Geschichte erzählen. © dpa
Karneval Rio de Janeiro
Beim "Straßenpinkeln" hört beim Karneval in Rio jedoch für die Polizei der Spaß auf. © dpa
Karneval Rio de Janeiro
Wer beim öffentlichen Urinieren erwischt wird, wird abgeführt und wegen eines "obszönen Aktes" auf die Wache gebracht. © dpa
Karneval Rio de Janeiro
Karneval in Rio de Janeiro - Der Umzug der Sambaschulen ist ein Feuerwerk der Farben. © dpa
Karneval Rio de Janeiro
Tausende Brasilianer feiern mit: Auch ein Doppelgänger von US Präsident Obama. © dpa
Karneval Rio de Janeiro
Auch Giesele Bündchen liebt den Karneval. © dpa
Karneval Rio de Janeiro
Karneval in Rio de Janeiro - Impressionen © dpa
Karneval in Rio de Janeiro - Der Umzug der Sambaschulen ist ein Feuerwerk der Farben. © 
Karneval Samba Rio
Karneval in Rio de Janeiro - Der Umzug der Sambaschulen ist ein Feuerwerk der Farben. © dpa
Karneval Rio de Janeiro
Karneval in Rio de Janeiro - Impressionen © dpa
Karneval Rio de Janeiro
Karneval in Rio de Janeiro - Der Umzug der Sambaschulen ist ein Feuerwerk der Farben. © dpa
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Karneval in Rio de Janeiro - Der Umzug der Sambaschulen ist ein Feuerwerk der Farben. © dpa
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Karneval in Rio de Janeiro - Der Umzug der Sambaschulen ist ein Feuerwerk der Farben. © dpa
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Karneval in Rio de Janeiro - Der Umzug der Sambaschulen ist ein Feuerwerk der Farben. © dpa
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Karneval in Rio de Janeiro - Der Umzug der Sambaschulen ist ein Feuerwerk der Farben. © dpa
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Karneval in Rio de Janeiro - Der Umzug der Sambaschulen ist ein Feuerwerk der Farben. © dpa
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Karneval in Rio de Janeiro - Der Umzug der Sambaschulen ist ein Feuerwerk der Farben. © dpa
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Karneval in Rio de Janeiro - Der Umzug der Sambaschulen ist ein Feuerwerk der Farben. © dpa
Karneval Rio de Janeiro
Karneval in Rio de Janeiro - Der Umzug der Sambaschulen ist ein Feuerwerk der Farben. © dpa

Partnerland der 44. Ausgabe der ITB ist die Türkei. Der türkische Tourismusminister Ertugrul Günay sagte, auch sein Land sei 2009 von der Wirtschaftskrise geprägt gewesen. Es seien mit 27 Millionen Urlaubern vier Prozent weniger Gäste als im Vorjahr gekommen. An der Tourismusbörse nehmen in diesem Jahr 11.127 Aussteller aus 187 Ländern teil (Vorjahr: 11.098). Als ein neues Segment präsentiert die ITB “Mobile Travel Services“ mit dem Schwerpunkt Internet. Ein wachsendes Segment sind günstige Übernachtungsangebote. Nach den Senioren (“Best Ager“) hat die Messe jetzt Reisen für Homosexuelle (“Gay und Lesbian Travel“) als Wachstumsmarkt entdeckt. Die ITB ist bis zum Wochenende nur für Fachbesucher geöffnet, Samstag und Sonntag dann auch für Privatbesucher. Erwartet werden insgesamt 170.000 Besucher. Im vergangenen Jahr wurden in den fünf Messetagen Verträge mit einem Volumen von mehr als sechs Milliarden Euro abgeschlossen.

apn

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