Schlechter Ruf: UBS wollte sich umbenennen

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Die Schweizer Großbank UBS sollte wegen ihres schlechten Rufes umbenannt werden.

Basel - Wegen ihres angeschlagenen Rufes sollte die Schweizer Großbank UBS umbenannt werden.

Das sagte Verwaltungsratspräsident Kaspar Villiger vor den Aktionären der Generalversammlung am Mittwoch in Basel. Zeitweise habe die in der Finanzkrise mit Milliardenverlusten kämpfende UBS so unter einem schlechten Image gelitten, dass ihre Führung über eine Namensänderung nachdachte. “Wir haben uns aber dagegen entschieden“, sagte Villiger.

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Besonders in Asien und auch anderswo auf der Welt sei der Name der UBS keineswegs so beschädigt gewesen wie in der Schweiz. Weltweit einen neuen Namen zu etablieren, wäre nach Angaben Villigers viel teurer geworden, als das Image langsam wieder aufzupolieren.

Der Name UBS entstand 1998, als die damalige Schweizerische Bankgesellschaft (SBG/englisch: Union Bank of Switzerland) mit Sitz in Zürich mit dem in Basel verwurzelten Schweizerischen Bankverein (SBV) fusionierte. Offiziell ist UBS keine Abkürzung, sondern ein eigener Markenname.

dpa

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