Sapor

Seifenfirma hadert mit Haderthauer-Affäre

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Staatskanzleichefin Christine Haderthauer (CSU)

Essen - Ein Seifenspender-Hersteller aus dem Ruhrgebiet fühlt sich von der Modellauto-Affäre um Bayerns Staatskanzleichefin Christine Haderthauer (CSU) in Verruf gebracht.

Bei der Sapor GmbH in Essen komme es zu Verwechslungen, weil Kunden die Firma als „Schwester“ von Sapor Modelltechnik ansähen, sagte Chefin Constanze Schweizer am Freitag.

Gelegentlich fehle auch in Medienberichten über die Affäre der Zusatz Modelltechnik. „Ich sage am Telefon schon immer, dass wir mit Sapor Modelltechnik nichts zu tun haben.“ Schweizer hofft nun, dass die Affäre in Bayern ein baldiges Ende findet und in Essen Ruhe einkehrt. Sapor beliefert vor allem Bahngesellschaften mit Seifenspendern und Trockenseife.

dpa

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