Siemens: Ex-Vorstände zu Vergleich bereit

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Der Elektrokonzern Siemens steht im Streit um Schadenersatzforderungen wegen des Schmiergeld-Skandals nach eigenen Angaben vor einer Einigung mit drei ehemaligen Vorständen.

München - Der Elektrokonzern Siemens steht im Streit um Schadenersatzforderungen wegen des Schmiergeld-Skandals nach eigenen Angaben vor einer Einigung mit drei ehemaligen Vorständen.

Klaus Wucherer, Rudi Lamprecht und Edward G. Krubasik hätten sich bereit erklärt, im November mit Siemens eine Vergleichsvereinbarung zu schließen, teilte das Unternehmen am Freitag in München mit.

dpa

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