Siemens auf Rekordkurs - Auftrags- und Ergebnisschub

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Siemens knüpft wieder an die Boom-Zeiten vor der Wirtschaftskrise an.

München - Siemens knüpft wieder an die Boom-Zeiten vor der Wirtschaftskrise an. Im dritten Quartal profitierte der Konzern kräftig von anziehenden Bestellungen und erzielte ein Rekordergebnis.

Der Elektrokonzern Siemens kommt nach einem Rekordquartal seinen Jahreszielen näher. Dank der lebhaften Nachfrage aus Ländern wie den USA, Deutschland und China legten Bestellungen und Umsatz des Konzerns zwischen April und Juni erstmals seit sieben Quartalen im Jahresvergleich wieder zu. “Das Wachstum ist zurück“, sagte Konzernchef Peter Löscher. “Siemens gewinnt weiter an Fahrt und geht gestärkt aus der Krise.“ Für das laufende Geschäftsjahr, das Ende September abläuft, hob Löscher die Prognose nochmals leicht an.

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In seinen drei Kerngeschäftsfeldern Industrie, Energie und Gesundheit peilt Siemens nun ein Ergebnis “deutlich“ über dem Rekordwert des Vorjahres von 7,5 Milliarden Euro an. Bisher wollte der Konzern lediglich besser abschneiden als vor Jahresfrist, hat aber in den ersten neun Monaten bereits 6,7 Milliarden Euro eingefahren. Beim Umsatz von 76,7 Milliarden Euro bleibt Siemens bei seiner bisherigen Prognose und stellt sich weiter auf ein Minus im mittleren einstelligen Prozentbereich ein.

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Der Deutsche Aktienindex, der DAX, zeigt die Entwicklung der 30 größten beziehungsweise umsatzstärksten deutschen Unternehmen.   © dpa
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Der DAX wird seit 2006 jede Sekunde aktualisiert. Zuvor war er im 15-Sekunden-Takt neu berechnet worden. © dpa
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Jedes Jahr im September gibt es einen ordentlichen Anpassungstermin für die im DAX geführten Unternehmen. Unter dem Jahr finden nur eine Anpassung statt, wenn ein Unternehmen aus den Kriterien herausfällt. © dpa
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Adidas ist nach Nike der größte Sportartikel-Hersteller weltweit. Das Unternehmen mit Sitz in Herzogenaurach besitzt die Marken Adidas, Reebok und TaylorMade. Gründer Adi Dassler sprach angeblich jahrelang kein einziges Wort mit seinem Bruder und Erzrivalen Rudi Dassler, dem Gründer von Puma. © dpa
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Die Allianz SE hat ihren Sitz in München. Sie ist der weltgrößte Versicherungskonzern, setzt man Umsatz und Marktkapitalisierung als Basis an. © dpa
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Die BASF SE hieß früher Badische Anilin & Soda-Fabrik. SE steht für Societas Europaea. Das ist der Name einer Rechtsform von Aktiengesellschaften in der EU. Das Unternehmen BASF ist der weltgrößte Chemiekonzern. Der Firmensitz ist in Ludwigshafen. © dpa
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Die Bayer AG ist vor allem für die Herstellung von Arzneimitteln bekannt. Das Ursprungsunternehmen wurde bereits 1863 gegründet. Seit 1897 vertreibt Bayer das Medikament Aspirin. Die Bayer AG ist eine Holding-Gesellschaft, die aus 350 Gesellschaften besteht und 100 000 Mitarbeiter hat. © dpa
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Die Nivea-Creme ist bereits seit 1911 auf dem Markt. Das Unternehmen Beiersdorf, dass sie bis heute herstellt wurde 1882 von dem Hamburger Apotheker Paul Carl Beiersdorf gegründet. Heute ist das Unternehmen weltweit aktiv und produziert verschiedenste Kosmetikartikel und Konsumgüter. © dpa
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BMW, die Bayerischen Motorenwerke, sind heute für hochwertige Autos und Motorräder bekannt. 1913 produzierte das Münchner Unternehmen noch Flugzeugmotoren. Das Unternehmen hat weltweit knapp 100 000 Mitarbeiter. © dpa
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Die Commerzbank AG ist das zweitgrößte Kreditinstitut Deutschlands. Sie betreut etwa 15 Millionen Kunden auf der ganzen Welt. Bei der Weltwirtschaftskrise 1931 war die Commerzbank bereits so wichtig, dass die Reichsregierung ein Bankenrettungspaket inklusive einer Zwangsfusion für das Institut auflegte. © dpa
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Die Daimler AG existiert erst seit 2007. Die Unternehmsgeschichte des Mercedes-Herstellers reicht allerdings bis ins Jahr 1883 zurück. Damals gründete der Ingenieur Carl Benz „Benz & Cie. Rheinische Gasmotorenfabrik in Mannheim", die bald darauf der erste Automobilhersteller Deutschlands wurde. © dpa
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Die Deutsche Bank ist das größte Kreditinstitut Deutschlands, sowohl nach der Bilanzsumme, als auch nach der Zahl der Mitarbeiter. Ihre Geschichte beginnt 1870, als der Kaufmann Adelbert Delbrück den Bankier Ludwig Bamberger von seiner Idee überzeugte, sich vom englischen Bankgeschäft unabhängig zu machen. © dpa
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Die Deutsche Börse ist mit ihren eigenen Aktien im DAX gelistet. Ihr Unternehmenssitz ist passender Weise in der Finanzmetropole Frankfurt/Main. © dpa
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Die Deutsche Lufthansa ist eines der größten Unternehmen in der zivilen Luftfahrtbranche. Nach dem Zweiten Weltkrieg kaufte das neuentstandene Unternehmen die Rechte an dem Namen der aufgelösten Vorgänger-Gesellschaft. © dpa
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Die Deutsche Post AG existiert in ihrer heutigen Form seit 1995. Die gelbe Farbe führte die Post aber schon zu Reichspostzeiten. Nach der Gründung der Bundespost waren Fahrzeuge und Briefkästen einheitlich honiggelb. In den 1970ern wurde auf das kräftigere aber schwermetallhaltige Kadmiumgelb gewechselt. Heute ist ginstergelb Pflicht. © dpa
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Die Deutsche Telekom AG ist nach der zweiten Postreform 1995 entstanden, als der Fernmeldedienst aus der Deutschen Bundespost herausgelöst wurde. Früher war die Farbe der Fernmeldedienst-Fahrzeuge zeltgrau. Im Zuge der Entwicklung des Corporate Designs der Telekom löste magenta gelb und grau ab. © dpa
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Die Eon AG hat ihren Sitz in Düsseldorf und versorgt große Teile Deutschlands mit Gas und Strom. Ihre Tochtergesellschaften betreiben unter anderem 13 Kernkraftwerke, elf Kohlekraftwerke, einen Offshore-Windpark und zwei Biomassekraftwerke. © dpa
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Fresenius hat sich auf Medizintechnik spezialisiert. Das Unternehmen ist einer der größten privaten Betreiber von Krankenhäusern in Deutschland. © dpa
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Fresenius Medical Care ist eigenständig an der Börse gelistet. Das Unternehmen ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Dialysepatienten. © dpa
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Die Heidelberg Cement AG ist der viertgrößte Zementhersteller weltweit. Die Unternehmensgeschichte beginnt mit dem Bierbrauer Johann Philipp Schifferdecker, der 1873 die in Konkurs gegangene Bergheimer Mühle kaufte. © dpa
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Henkel stellt nicht nur Waschmittel sindern auch Kosmetik und Klebstoffe her. Seine Ursprünge hat das Unternehmen 1876 in Aachen. Bereits 1886 eröffnete Gründer Fritz Henkel die erste Auslandsfiliale in Wien. © dpa
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Die Infineon Technologies AG entstand 1999, als Siemens sein Halbleitergeschäft ausgliederte. Das Unternehmen produziert Chipkarten und weitere elektronische Bauteile. Der Firmenname ist ein Kunstwort aus dem englischen infinity (=Grenzenlosigkeit) und dem griechischen aeon (=Unendlichkeit). © dpa
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Die K+S AG hieß früher Kali und Salz AG. Das Bergbauunternehmen bietet Düngemittel an und ist damit einer der Größten in Europa. Von 1971 bis 1993 war das Unternehmen Teil des BASF-Konzerns. © dpa
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Die Linde AG hat ihren Sitz in München. Ihr Ursprung liegt in der Gesellschaft für Lindes Eismaschinen, die bereits 1871 die Spaten-Brauerei in München mit einer Kältemaschine ausstattete. Erfinder Carl von Linde lehrte später an der Technischen Universität München. © dpa
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MAN produziert Nutzfahrzeuge und Maschinen. Früher war das Unternehmen auch im Bergbau aktiv. Der Erzabbau und die Eisenproduktion wurden aber genauso aufgegeben wie Schienen- und Heiztechnik. © dpa
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Die Merck KGaA ist ein Chemie- und Pharma-Unternehmen. Die Historie reicht zurück in die Zeit des Dreißgjährigen Krieges, als Friedrich Jacob Merck in Damstadt eine Apotheke eröffnete. © dpa
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Die Metro AG  ist eine Holding-Geslesschaft aus mehreren Groß- und Eizelhandelsunternehmen. In jüngster Zeit kaufte die Gruppe die Wal-Mart-Märkte in Deutschland und trennte sich von Adler. © dpa
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Die Munich Re (früher Münchener Rück) heißt eigentlich Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft. Das Unternehmen versichert Versicherer. Als der Rückversicherer vor Jahren gestiegene Schadenssummen durch den Klimawandel begründete, bekam das Thema endgültig wirtschaftliche Brisanz. © dpa
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Die RWE AG hieß bis 1990 Rheinisch-Westphälisches Elektrizitätswerk. Der Energieversorger ist der zweitgrößte Deutschlands, wenn man den Umsatz als Bemessungsgrundlage heranzieht. © dpa
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SAP stellt Software her. Computerprogramme  für Geschäftsprozesse wie Buchführung, Vertrieb oder Lagerhaltung machen den Schwerpunkt der Produktion aus. SAP ist der viertgrößte Softwareproduzent der Welt und der größte in Europa. © dpa
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Siemens wurde 1847 als Baufirma für Telegraphen gegründet. Nach der Pleite der Tochter Siemens mobile ist das Unternehmen nicht mehr in der Kommunikationsbranche aktiv. Geschäftsbereiche sind unter anderem Medizintechnik, Turbinen und Schienenfahrzeuge. © dpa
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Die TyssenKrupp AG ist das größte Rüstungsunternehmen in Deutschland. In der Geschichte der Industrialisierung Deutschlands spielten der Konzern und seine Vorgängerunternehmen eine bedeutende Rolle. Sie hatten nicht nur auf die Industriepolitik sondern auch auf Innen- und Außenpolitik maßgeblichen Einfluss. © dpa
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Die Volkswagen AG ist der größte Auto-Hersteller Europas. Zum Konzern gehören die Marken Audi, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Seat, Skoda, VW, Volkswagen Nutzfahrzeuge und Scania. Auch an der Porsche AG ist Volkswagen beteiligt. © dpa

Das konjunkturelle Umfeld sei solide und biete vor allem für umweltfreundliche Technologien gute Chancen, erklärte Löscher. “Die Erholung der Weltwirtschaft kommt weiter voran.“ Regional sieht der Siemens-Chef vor allem in Schwellenländern gute Aussichten.

Im dritten Quartal kletterten die Auftragseingänge des Konzerns im Jahresvergleich um 22 Prozent auf 20,87 Milliarden Euro. Damit kann sich Siemens jetzt auf ein Rekord-Auftragspolster von 89 Milliarden Euro stützen. Die kräftigsten Zuwächse gab es im Industriesektor, der ein Drittel mehr Bestellungen in die Bücher nahm.

Im Energiegeschäft profitierte Siemens von der lebhaften Nachfrage nach Windkraftanlagen, die dem Konzern in den vergangenen Monaten eine Reihe von Großaufträgen bescherte. Insgesamt verbuchte der Bereich erneuerbare Energien mit knapp 2,3 Milliarden Euro den höchsten Auftragseingang des Konzerns. Auch das Marktumfeld für die Medizintechnik habe sich weiter verbessert, sagte Löscher. Einzig im fossilen Kraftwerksgeschäft gingen die Bestellungen zwischen April und Juni zurück.

Der Umsatz stieg im dritten Quartal um vier Prozent auf 19,17 Milliarden Euro. In den drei Sektoren Industrie, Energie und Gesundheit schnellte das Ergebnis um 40 Prozent in die Höhe auf den Rekordwert von 2,33 Milliarden Euro. Unter dem Strich stand ein Gewinn von 1,44 (Vorjahr: 1,32) Milliarden Euro.

Die Top-Marken im Krisenjahr 2009

Die Deutschen vertrauen auf Vertrautes. Das hat eine Studie des Kölner Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics AG herausgefunden. Das waren die Lieblingsmarken der Bundesbürger im Krisenjahr 2009. © dpa
In der Kategorie "Einzelhandel (ohne Lebensmittel)" belegt Tchibo den dritten Platz. Allerdings trennt das Hamburger Unternehmen nur ein mikriges Pünktchen vom Zweitplatzierten. © dpa
Der heißt Rossmann. Die drittgrößte Drogeriemarktkette Deutschlands liegt ebenfalls nur knapp hinter dem Sieger. © dpa
Die Kette dm Drogeriemarkt haben die meisten Befragten als ihr erste Wahl angegeben. Übrigens wie bereits im vergangenen Jahr. © dpa
Auch auf der Straße setzen die Deutschen auf Bewährtes. Platz drei der Kategorie "Automobile" geht an BMW. © dpa
Ganz knapp vor den Münchner Konkurrenten hat sich Autohersteller VW gesetzt. © dpa
Mit deutlichem Vorsprung hat sich Audi an die Spitze gesetzt. Das Ingolstädter Unternehmen genoss das größte Vertrauen der Kunden im Jahr 2009. © dpa
In der Rubrik "Lebensmitteleinzelhandel" ist Edeka auf dem dritten Platz mit 47,1 BrandIndex-Punkten. © dpa
Am zweitmeisten vertrauten die Teilnehmer der Studie der Kette Kaufland. Sie erhielt 56,1 Punkte. © dpa
Und der Sieger: Aldi. Wie bereits im Jahr davor setzt sich der Supermarkt mit 64,2 Punkten an die Spitze. © dpa
Die kalifornische Mode-Kette Esprit ist in Sachen Kleidung bei den Deutschen sehr beliebt und landet auf Platz drei in dieser Kategorie. © 
Die Marke mit der Raubkatze, Puma, reiht sich ganz knapp hinter Platz eins ein. Zum Beißen nah. © dpa
Gewinner ist mit knappem Vorsprung Adidas. © dpa
Für das Beste im Mann ist Gillette laut Werbung - und tatsächlich setzen die Deutschen in Sachen Pflege auf Produkte des amerikanischen Unternehmens: Platz drei. © dpa
Rang zwei geht an Dove, ein Produkt der Firma Unilever. Bei Cremes vertrauen viele Deutsche dem holländisch-britischen Hersteller. © dpa
Doch an dieser Handcreme hängen die meisten Befragten: Nivea thront mit ordentlichem Abstand auf Platz 1. © dpa
Die Kategorie Luftfahrt sind von drei deutschen Unternehmen dominiert. Auf Rang 3: Air Berlin. © dpa
Auch mit Condor heben die Bundesbürger gerne  ab. © dpa
Ganz vorne fliegt aber, wie schon im vergangenen Jahr, die Lufthansa. © dpa
Internet-Auktionshaus Ebay rangiert bei den Befragten auf Platz drei der Kategorie "Internet", mit 60,2 BrandIndex-Punkten. © dpa
Mit ordentlich Vorsprung, 87,4 Punkten, ist das Online-Versandhaus amazon auf dem zweiten Rang. © dpa
Hauchdünn ist der Vorsprung von Google: Mit nur 0,4 Punkten sahnte die Suchmaschine den Platz an der Sonne ab. © dpa
Kategorie "Logistik": Hier ist der United Parcel Service, kurz "ups", im Spitzen-Trio vertreten. © dpa
In der Spitze gab es hier einen Wechsel: Der zum Otto-Konzern gehörende Versand Hermes musste sich mit dem zweiten Platz begnügen... © dpa
... weil die Post-Tochter DHL nun auf dem Spitzenrang liegt. © dpa
Die Banken sind von der Krise arg gebeutelt worden. Gewinner in dieser Kategorie sind die Sparda-Bank... © dpa
... und die Volks- und Raiffeisenbanken. © dpa
Sie schlossen zum Sieger, der ING DiBa, auf. Die ING verlor im Vergleich zum Vorjahr deutlich, konnte aber den Spitzenplatz verteidigen. © dpa

Sein Umsatzziel für das Umweltportfolio wird Siemens derweil früher erreichen als bisher gedacht. Die angepeilten 25 Milliarden Euro werde man schon im laufenden Geschäftsjahr und damit ein Jahr früher als geplant schaffen, sagte Löscher. Im vergangenen Jahr hatte Siemens mit umweltfreundlichen Technologien 23 Milliarden Euro erlöst. Bis 2020 rechnet der Siemens-Chef mit einem jährlichen Wachstum für den Markt mit “grünen Technologien“ von sechs Prozent auf ein Volumen von dann mehr als drei Billionen Euro.

Die vor der Abspaltung stehende IT-Sparte SIS schrieb auch im dritten Quartal rote Zahlen und verlor 81 Millionen Euro. Hier will Siemens weltweit gut 4000 Arbeitsplätze abbauen und erwartet daraus Belastungen. Der Verkauf der verlustreichen Sparte für Bestückungsautomaten (SEAS) an eine Tochter des niederländischen Halbleiterzulieferers ASM wird ebenfalls negativ zu Buche schlagen.

dpa

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