Solarförderung: Röttgen verteidigt Sparkurs

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Solaranlagen werden künftig in geringerem Maße gefördert.

Freiberg -  Dass es künftig für Strom vom Hausdach 16 Prozent weniger Geld gibt, hat Bundesumweltminister Norbert Röttgen jetzt verteidigt. Die Geschichte der Solarenergie sei schon erfolgreich genug.

Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat die Kürzung der Solarförderung als sinnvoll und notwendig verteidigt. Dass die Einspeisevergütung für Solarstrom zurückgehe, sei als Ausdruck des Erfolges der Technologie zu sehen, sagte Röttgen am Montag bei der Eröffnung eines neuen Werks des Photovoltaik- Unternehmens Solarworld in Freiberg (Sachsen).

Solarenergie sei eine Erfolgsgeschichte, die Zahl der Anlagen gestiegen, der Preis dafür gefallen. “Darauf muss die staatliche Förderung reagieren“, betonte er. Sie müsse sich an den Renditen und Preisen orientieren. “Das ist eine Philosophie der Markteinführung - keine Dauersubvention.“

dpa

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