Steuer nach Gewicht

Neue Sondersteuer für SUV: Darum sind deutsche Hersteller besonders betroffen

Ein Audi SQ8 TDI biegt um eine französische Straßenecke.
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Ein Audi SQ8 TDI biegt um eine französische Straßenecke – in unserem Nachbarland wird das künftig ein kostspieligeres Vergnügen.

Eine geplante Sondersteuer für schwere Autos hat ihren Ursprung in der französischen „Gelbwesten-Bewegung“. Unsere Autoindustrie könnte es hart treffen, denn betroffen sind vor allem deutsche Fahrzeuge.

München/Paris – Auf SUV-Besitzer könnten im wahrsten Sinne des Wortes schwere Zeiten zukommen, vor allem aber auf die deutsche Autoindustrie. Das Ungemach für Fahrer und Hersteller der gewichtigen Geländewagen droht aus unserem größten Nachbarland: Denn Frankreich will künftig eine gesalzene Sondersteuer auf besonderes schwere Autos erheben. Das soll einerseits den Besitz von schweren SUV bestrafen, andererseits aber über die besondere Ausgestaltung der Steuer die französischen Autohersteller schonen.

Durch ein neues Gesetz der französischen Regierung belegt den Kauf aller Autos, die mehr als 1.800 Kilogramm wiegen, mit einer Strafsteuer. Und dabei wird ganz schön hingelangt: Für jedes zusätzliche Kilo über dieser Grenze sollen zehn Euro fällig werden. Sicher nicht ohne Absicht stehen SUV-Modelle deutscher Autobauer dabei besonders im Visier der Staatskasse unseres westlichen Nachbarn. Den kompletten Artikel zur neuen französischen Sondersteuer für schwere Autos lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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