Städtetag: Tarifabschluss an der "Grenze des Vertretbaren"

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Für den deutschen Städtetag bedeutet der Tarifabschluss einen harten Einschnitt

Berlin - Der Tarifabschluss im öffentlichen Dienst bedeutet nach Einschätzung des Deutschen Städtetags eine erhebliche Belastung für die Kommunen.

Der Kompromiss komme den Erwartungen der Beschäftigten entgegen, die damit “am wirtschaftlichen Aufschwung in Deutschland teilhaben“ könnten, sagte Verbands-Hauptgeschäftsführer Stephan Articus am Samstag. Allerdings gehe er “an die Grenze des Vertretbaren“. Nach eigenen Angaben haben die Gemeinden 130 Milliarden Euro Schulden.

Am frühen Morgen hatten sich Arbeitgeber und Gewerkschaften auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt. Dieser sieht unter anderem vor, dass Löhne und Gehälter im öffentlichen Dienst innerhalb von zwei Jahren in drei Stufen um insgesamt 6,3 Prozent steigen. “Das schafft klare Verhältnisse und Berechenbarkeit“, sagte Articus.

dapd

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