Toyota entwickelt in den USA Elektroautos

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Tokio/New York - Der weltgrößte Autobauer Toyota will gemeinsam mit dem amerikanischen Unternehmen Tesla Motors Elektroautos für den US-Markt entwickeln und produzieren.

Wie der von einer Pannenserie geplagte japanische Branchenprimus am Donnerstag in den USA auf einer gemeinsamen Pressekonferenz im kalifornischen Palo Alto bekanntgab, sollen die Fahrzeuge in einer kürzlich stillgelegten Fabrik in Kalifornien gebaut und 2012 auf den Markt gebracht werden. Toyota werde 50 Millionen Dollar in den ortsansässigen Elektroauto-Hersteller investieren und gemeinsam Autos entwickeln und Unterstützung bei Fertigungssystemen leisten, hieß es.

Treu - der Toyota RAV4

Treu - der Toyota RAV4
Treu: Das Multitalent den Toyota RAV4 gibt es nun mit neuen Ausstattungsoptionen. © Toyota
Treu - der Toyota RAV4
Die Basisversion vom Toyota RAV4 ist schon ab 23 800 Euro zu haben. © Toyota
Treu - der Toyota RAV4
Das Topmodell RAV4 Executive kostet ab 34 950 Euro. Markantes Erkennungsmerkmal sind die breiteren Kotflügel und die 18-Zoll Leichtmetallräder und eine Chromzierleiste am Heck. Die Lederausstatung ist serienmäßig.  © Toyota
Treu - der Toyota RAV4
Treu - der Toyota RAV4 © Toyota
Treu - der Toyota RAV4
Treu - der Toyota RAV4 © Toyota
Treu - der Toyota RAV4
Treu - der Toyota RAV4 © Toyota
Treu - der Toyota RAV4
Treu - der Toyota RAV4 © Toyota
Treu - der Toyota RAV4
Treu - der Toyota RAV4 © Toyota
Treu - der Toyota RAV4
Treu - der Toyota RAV4 © Toyota
Treu - der Toyota RAV4
Treu - der Toyota RAV4 © Toyota
Treu - der Toyota RAV4
Treu - der Toyota RAV4 © Toyota
Treu - der Toyota RAV4
Treu - der Toyota RAV4 © Toyota
Treu - der Toyota RAV4
Treu - der Toyota RAV4 © Toyota
Treu - der Toyota RAV4
Treu - der Toyota RAV4 © Toyota

Nach Angaben von Tesla-Chef Elon Musk wird in der Fabrik in Fremont eine jährliche Produktion von 20 000 Autos angestrebt. Anfangs sollen 1000 Mitarbeiter beschäftigt werden. Langfristig sei jedoch die Schaffung von 10 000 Arbeitsplätzen geplant. Nach seinem kommerziellen Erfolg mit Hybrid-Autos wie dem Prius will Toyota mit der Kooperation nicht nur sein Engagement bei umweltfreundlichen Autos vorantreiben. Branchenbeobachter sehen dahinter auch Toyotas Versuch, sein angeschlagenes Image auf dem US-Markt aufzupolieren.

Toyota Premieren 2010

Toyota Modell Premieren 2010
Toyota zeigt auf dem Genfer Autosalon seine neuen Modell: Auris Hybrid, Prius als Plug-in Version, den Sportler FT-86, IQ Sondermodell und den überarbeiteten Toyota RAV4. © Hersteller
Toyota Modell Premieren 2010
Neues Gesicht: Zur Front des RAV4 gehört ein neuer Kühlergrill.  © Hersteller
Toyota Modell Premieren 2010
Sein neuer Look passt sich dem europäischem Stil an.  © Hersteller
Toyota Modell Premieren 2010
Der Fokus bei Toyota liegt eindeutig bei den alternativen Antrieben. © Hersteller
Toyota Modell Premieren 2010
Das Hightlight ist die Serienversion des Toyota Auris HSD. © Hersteller
Toyota Modell Premieren 2010
Das neue Hybridmodell rundet die schon jetzt mit insgesamt fünf Toyota Optimal Drive Triebwerken breit aufgestellte Motorenpalette ab. © Hersteller
Toyota Modell Premieren 2010
Beim Modell Auris kann man zwischen Benzin, Diesel- oder Vollhybrid-Antriebsstrang wählen. © Hersteller
Toyota Modell Premieren 2010
Auf dem Genfer Autosalon ist auch das Elektrofahrzeugkonzept FT-EV II zu sehen. © Hersteller
Toyota Modell Premieren 2010
Elektrofahrzeugkonzept FT-EV II © Hersteller
Toyota Modell Premieren 2010
Den IQ gibt's ab März in einer imitierte Sonderedition. © Hersteller
Toyota Modell Premieren 2010
IQ Sonderedition © Hersteller
Toyota Modell Premieren 2010
Ein weiteres Elektroauto diesmal als Serienmodell: Der Prius in der Plug-in Version. © Hersteller
Toyota Modell Premieren 2010
Serienmodell Prius PHV (Plug-in Hybrid Vehicle) © Hersteller
Toyota Modell Premieren 2010
Serienmodell Prius PHV © Hersteller
Toyota Modell Premieren 2010
Serienmodell Prius PHV © Hersteller
Toyota Modell Premieren 2010
Der FCHV-adv präsentiert die neueste Entwicklungsstufe der Brennstoffzellen-Hybridtechnologie von Toyota. © Hersteller
Toyota Modell Premieren 2010
Brennstoffzellen-Hybridtechnologie beim FCHV © Hersteller
Toyota Modell Premieren 2010
Brennstoffzellen-Hybridtechnologie beim FCHV © Hersteller
Toyota Modell Premieren 2010
Brennstoffzellen-Hybridtechnologie beim FCHV © Hersteller
Toyota Modell Premieren 2010
Die Technik des Sportwagenkonzept FT-86 zeigten die Japaner schon auf der Tokio Motor Show. © Hersteller
Toyota Modell Premieren 2010
Der kompakte viersitzige Hecktriebler besitzt eine ausgeklügelte Aerodynamik und ein auf den Fahrer zentriertes Cockpit mit optimaler Ergonomie. © Hersteller
Toyota Modell Premieren 2010
Der Entwicklungsfokus beim Sportler FT-86 lag auf Leichtbau. © Hersteller
Toyota Modell Premieren 2010
Sportler FT-86 © Hersteller
Toyota Modell Premieren 2010
Sportler FT-86 © Hersteller
Toyota Modell Premieren 2010
Nachhaltige Mobilität: Elektrofahrzeugkonzept FT-EV II © Hersteller
Toyota Modell Premieren 2010
Elektrofahrzeugkonzept FT-EV II © Hersteller

Toyota hatte nach einer beispiellosen Pannenserie weltweit mehr als acht Millionen Autos zurückrufen müssen, um Gaspedale und Fußmatten in den Fahrzeugen richten zu lassen. Drei von vier betroffenen Autos sind in den USA zugelassen. Wegen kurzzeitig aussetzender Bremsen mussten außerdem fast eine halbe Million Hybridautos in die Werkstätten zurück. Zudem musste der japanische Autokonzern in dieser Woche den Rückruf von weltweit weiteren 11 500 Lexus-Modelle wegen Problemen mit der Lenkung bekanntgeben.

dpa

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