UBS-Skandalhändler bleibt inhaftiert

London - Der nach dem milliardenschweren Skandal bei der schweizerischen Großbank UBS festgenommene Händler Kweku Adoboli bleibt inhaftiert. Das entschied ein Londoner Gericht am Donnerstag.

Am 20. Oktober soll es eine weitere Anhörung geben. Adoboli hatte mit nicht autorisierten Geschäften seinem Arbeitgeber einen Schaden von etwa 2,3 Milliarden Dollar (knapp 1,7 Milliarden Euro) zugefügt. Der UBS-Händler war vergangene Woche verhaftet worden. Er ist des Betrugs und der Bilanzfälschung angeklagt.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesen

Audi-Chef Stadler in U-Haft genommen - Nachfolge soll feststehen
Audi-Chef Stadler in U-Haft genommen - Nachfolge soll feststehen
Aldi Süd hat Swimming-Pool im Angebot - doch er hat einen großen Nachteil
Aldi Süd hat Swimming-Pool im Angebot - doch er hat einen großen Nachteil
Rückruf wegen Gesundheits-Gefahr: Tiefkühl-Riese Iglo warnt vor mehreren Produkten
Rückruf wegen Gesundheits-Gefahr: Tiefkühl-Riese Iglo warnt vor mehreren Produkten
Rewes WM-Tweet geht voll nach hinten los - Supermarkt-Kette löscht ihn zerknirscht wieder
Rewes WM-Tweet geht voll nach hinten los - Supermarkt-Kette löscht ihn zerknirscht wieder

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.