US-Gericht entscheidet im Juli über VW-Vergleich

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Insgesamt soll Volkswagen bis zu 14,7 Milliarden Dollar an Entschädigungen, Rückkauf- und Reparaturkosten, Strafen sowie Umweltinvestitionen zahlen. Foto: Adam Glanzman

San Francisco (dpa) - Volkswagen muss beim geplanten Milliarden-Vergleich im US-Rechtsstreit um manipulierte Abgaswerte auf eine Entscheidung des zuständigen Gerichts warten.

Der vorgeschlagenen Einigung zwischen dem Konzern und den Klägern werde er sich erst bei der nächsten Anhörung am 26. Juli widmen, sagte Richter Charles Breyer am Donnerstag in San Francisco.

Am Dienstag war bei dem Gericht in Kalifornien ein Vorschlag für einen Kompromiss eingegangen. Insgesamt soll Volkswagen bis zu 14,7 Milliarden Dollar (13,3 Mrd Euro) an Entschädigungen, Rückkauf- und Reparaturkosten, Strafen sowie Umweltinvestitionen zahlen. Schafft es der Konzern nicht, eine Umrüstung der manipulierten Dieselwagen genehmigt zu bekommen, könnte der Betrag voll ausgeschöpft werden.

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