Verbraucherpreise ziehen an

Wiesbaden - Die Lebenshaltungskosten in Deutschland ziehen weiter an. Vor allem Öl und Benzin sind teurer geworden, aber auch bei Obst und Gemüse gibt es Preissteigerungen.

Wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden nach vorläufiger Schätzung mitteilte, stiegen die Verbraucherpreise im Januar um 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im Dezember hatte die Teuerung in Deutschland noch bei 1,7 Prozent gelegen.

Die skurrilen Begründungen für steigende Benzinpreise

Begründungen für Benzinpreise
Es scheint, als würden die Ölkonzerne immer eine "Ausrede" für steigende Benzinpreise finden. Einige skurille Begründungen hat beispielsweise der Ökonom Martin Kapp auf webjournal.ch zusammengestellt. © dpa
Begründungen für Benzinpreise
 © Quelle: webjournal.ch
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Die Inflationsrate werde maßgeblich durch starke Preiserhöhungen bei Heizöl, Benzin und Diesel sowie bei Obst und Gemüse bestimmt, erklärte das Bundesamt. Dazu kämen die von den Versorgungsunternehmen zuvor angekündigten Anhebungen der Strompreise. Im Vergleich zu Dezember 2010 sanken die Preise im Januar um 0,5 Prozent. 

Bayern und Nordrhein-Westfalen vorn

Genauere Einzelheiten will das Statistische Bundesamt am 11. Februar veröffentlichen. Nach ersten Zahlen aus fünf Bundesländern fiel die Teuerung in Bayern und in Nordrhein-Westfalen mit jeweils 2,0 Prozent am kräftigsten aus. In Nordrhein-Westfalen war das der stärkste Preisschub seit Oktober 2008. Am geringsten wurde Brandenburg belastet mit einem Anstieg der Inflation um 1,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa

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