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VW-Chef Herbert Diess war mit ID.3 im Urlaub – „wie bei einem Dacia“

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Von: Jasmin Pospiech

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Links: VW-Chef Herbert Diess lehnt gegen den ID.3. Rechts: VW-Chef Herbert Diess im Porträt.
Diess ist zufrieden mit der Fahrleistung des VW ID.3. Doch viele User machen sich lustig. © Silas Stein/dpa/LinkedIn (herbertdiess)

VW-Chef Herbert Diess will in punkto Elektromobilität mit gutem Beispiel vorangehen. Dafür ist er medienwirksam mit dem ID.3 zum Gardasee gefahren. Doch das ging nach hinten los.

Malcesine (Italien) – Im September ist es so weit: Dann soll der neue VW ID.3 mit „elektrisierender Performance“ auf den Markt kommen, wie Autohersteller Volkswagen verspricht. Und um diesen medienwirksam anzuteasern, hat sich der Chef des Autobauers selbst einer „Zwei-Wochen-Challenge“ unterzogen.

Am Ende gratuliert er den Ingenieuren im Wolfsburger Werk: „Gratulation an die Mannschaft in Wolfsburg und Zwickau unter der Leitung von Thomas Ulbrich und bei den vielen Partnern aus der Zulieferindustrie! Danke! Der enorme Einsatz in den letzten Wochen hat sich gelohnt. Fahrzeug hat klasse funktioniert!“

Was sich rundum positiv anhört, nehmen ihm wohl viele User in den sozialen Netzwerken nicht ganz ab. Einer kanzelt den ID.3 rigoros ab: „Ich bin so ziemlich alle Elektroautos gefahren, einzig der Taycan hält, was er verspricht. Der Rest ist nicht mal für den Ausflug ins Umland von Berlin geeignet ...“ Ein anderer kommentiert schließlich: „Die Innenausstattung ist so gruselig billig wie bei einem Dacia.“ Den kompletten Artikel zur Erprobungsfahrt des ID.3 durch Herbert Diess lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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