Rügen vom Werberat 2014

Sexistische Werbung: Das sind die schlimmsten Fälle

Gerügte Werbung einer Bowlingbahn.
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Als würde der Sexismus nicht ausreichen, hat eine Bowlingbahn auch noch einen Kalauer mit dem Namen von Dieter Bohlen auf dieses Plakat gepackt.
Sexistische Werbung von Call-A-Pizza.
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Was hat ein asiatisches Unterwäsche-Model mit Pizza zu tun? Für Call-A-Pizza offenbar genug, wenn auf der Pizza asiatische Zutaten sind. Auch unschön: Die kindische Verballhornung asiatischer Sprachen ("Le-Ka-Chi-Ckn").
Fahrschule wirbt mit Sexismus.
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Als hätten es hormongeplagte Teenager gestaltet: "Unser pralles Angebot" wird mit prallen Pobacken beworben.
Die gerügte Werbung eines Möbelhauses.
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Klar, auf einer Couch kann man sich schon räkeln - trotzdem: Diese Werbung eines Möbelhauses stellt Frauen als verfügbares Sexobjekt dar.
Sexistische Werbung eines Bauunternehmens.
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"Blickfang garantiert": Was dieses Werbung mit einem Bauarbeiten-Dienstleister zu tun haben soll, bleibt ein Geheimnis.
Die sexistische Werbung einer Brauerei.
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Eine halbnackte Frau und Bier "kommt gut", wenn es nach der Altenburger Brauerei geht. Kommt gar nicht gut, findet der Werberat.
Fliesenleger wirbt mit nackten Tatsachen.
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Nein, hier geht es nicht um Strümpfe, hier wirbt ein Fliesenlegerbetrieb - und würdigt damit Frauen herab.
Die gerügte Werbung eines Gerüstbauers.
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Wie ein Witz in einer angetrunkenen Herrenrunde: Ein Gerüstbauer verspricht, seine Kunden auch ohne Viagra hochzubringen.

Berlin - Beleidigend und peinlich: 14 Mal musste der deutsche Werberat im Jahr 2014 Unternehmen wegen sexistischer Werbung öffentlich rügen, weil sie sie sich geweigert hatten, diese nach Beschwerden zu ändern.

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