Schuhhersteller Sioux vor Insolvenz gerettet

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Produktion im Werk von Sioux.

Walheim - Der Schuhhersteller Sioux, bekannt für seine Mokassins, ist vorläufig gerettet. Wie die drohende Insolvenz abgewendet wurde und die Firma wieder fitgemacht werden soll.

Die Zukunft des Schuhherstellers Sioux ist gesichert. Das traditionsreiche Unternehmen wurde von der Frankfurter Beteiligungsgesellschaft Square Four Investments übernommen und damit vor der drohenden Insolvenz gerettet.

Die beliebtesten Arbeitgeber in der Krise

Altgläubiger hätten auf ihre Forderungen verzichtet und damit den Weg für die Rettung freigemacht, erklärte Sioux-Geschäftsführer Klaus Schinle am Freitag in Walheim (Kreis Ludwigsburg). Sioux war 2008 durch die Insolvenz und den Zerfall der Mutter Egana Goldpfeil in finanzielle Bedrängnis geraten. Mit einem neuen Management und schlankeren Strukturen soll der Schuhersteller wieder fit gemacht werden.

dpa

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